Artikel-Schlagworte: „Studiengänge“

Automotive-Branche braucht Ingenieure für Elektromobilität

Sonntag, 6. November 2011

Die Zulieferindustrie der Automobilbranche braucht jetzt und in Zukunft Ingenieure, die auf Elektromobilität spezialisiert sind. Einige Hochschulen haben mit Bachelor- und Masterstudiengängen auf den Bedarf der Automotive-Branche regiert. Im aktuellen Wintersemester haben die Hochschulen Regensburg und Bochum dreisemestrige Masterstudiengänge für das Fach Elektromobilität eingerichtet. Der Bochumer Studiengang legt den Schwerpunkt auf Elektrotechnik, in Regensburg sollen zusätzlich zum Fachwissen Skills wie Projektmanagement und Projektentwicklung vermittelt werden. Die TU Chemnitz bietet einen Bachelor-Studiengang Elektromobilität an. Wer sich für ein grundständiges oder weiterführendes Ingenieurstudium interessiert, sollte sich die Studiengänge näher ansehen.

Burnout – der Streik von Körper und Seele

Montag, 6. Dezember 2010

 

Immer häufiger geht das Thema „Burnout“ durch die Medien. Die Zahl der Betroffenen steigt kontinuierlich. Aber nicht nur Workoholics und  viel beschäftige Manager leiden unter Burnout. Auch immer mehr Studenten sind betroffen. Ein Grund dafür könnte in der Umstellung des Studiensystems liegen. Immer mehr Studenten klagen darüber, das Bachelorstudium nicht in der Regelstudienzeit schaffen zu können. Hinzu kommt, dass durch die zunehmende Verschulung der Studiengänge finanzielle Sorgen auftreten, da kaum Zeit bleibt, neben dem Studium zu jobben. So zieht ein Problem das nächste nach sich und für die ach so wichtigen Praktika fehlt oft die Zeit in dreijährigen Bachelor-Studiengängen.

Ein Burnout kommt nicht von heute auf morgen. Vielen Betroffenen ist allerdings unklar, welche Stationen der Weg in den Burnout hat und auch, wie sich der Burnout wirklich anfühlt. Was ist der Unterschied zwischen einer vorübergehenden Erschöpfung und einem Burnout? Die Burnout-Beraterin Marie-Luise Roters weiß wovon sie spricht, da sie selbst unter Burnout litt. In dem kostenlosen  Webinar von Career-Journal.comam 15. Dezember von 17 – 18 Uhr mit dem Titel „Burnout – Wenn Körper und Seele streiken“ beschreibt die Expertin Wege aus dem Burnout und zeigt Ansätze auf, wie man erst gar nicht in einen Burnout gerät.

Es ist eine weit verbreitete Meinung, dass Burnout eine Folge von Stress ist. Das stimmt laut Marie-Luise Roters so nicht. Stress ist ein Aspekt und kann bei einer lang andauernden Belastungssituation in den Burnout führen. Betroffene behaupten allerdings, dass dauerhafte, überdurchschnittlich hohe Arbeitsbelastungen wirklich krank machen, wenn die Leistung nicht gewürdigt und anerkannt wird.

„Wertschätzung, sowohl des Menschen als auch seiner Leistungen, wird in unserer heutigen, schnellen Zeit nicht mehr gegeben“, kritisiert Marie-Luise Roters. „Im Bemühen Wertschätzung zu erhalten, werden andere Bedürfnisse zurückgestellt. Das geschieht auf subtile Weise; für den Betroffenen selbst und das Umfeld zunächst kaum wahrnehmbar. Dem folgen der Rückzug, häufig Krankheiten und in der letzten Stufe – in den meisten Fällen – die Depression.“

Um den Weg in einen Burnout zu unterbrechen oder zu vermeiden ist es wichtig, dass man die einzelnen Stufen erkennt. Marie-Luise Roters wird im Webinar darauf eingehen und gleichzeitig auch aus eigener Erfahrung berichten, denn sie war über 25 Jahre als Beraterin für  Strategieplanung, Organisationsentwicklung und Kundenmanagement tätig. 2007 erlebte sie dann selber einen Burnout und dessen Folgen.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos! Direkt zum Webinar geht es hier

Teilnehmer des Webinars melden sich im Vorfeld über einen Link kostenfrei mit einem Alias zu dem Webinar an.
Für die Teilnahme an den Webinaren benötigen User lediglich einen Webbrowser, den Adobe Flash® Player und einen aktivierten Lautsprecher an ihrem Computer. Eine persönliche Registrierung ist nicht notwendig.

Bewerben auf Englisch – Resumee, CV oder wie heißt das richtig?

Montag, 20. September 2010

Es reicht nicht, für eine Bewerbung auf Englisch den deutschen Lebenslauf einfach zu übersetzen. Zwischen der den deutschen und englischen Standards gibt es einige wichtige Unterschiede. Jede Bewerbung hat grundsätzlich drei Ziele: Sie soll Aufmerksamkeit erzeugen, den Personaler von Deinen Qualifikationen und Fähigkeiten überzeugen und den „personal fit“ im Bezug auf das Stellenprofil herstellen.

Flaggen

Genau wie für eine deutsche Bewerbung reicht für Absolventen ein Lebenslauf von ein bis zwei Seiten.  Statt der tabellarischen Form wird er  im amerikanischen Resume und im englischen CV in Abschnitte unterteilt und die einzelnen Stationen durch die Angabe der Zeiträume ergänzt.

Ein CV wird grundsätzlich folgendermaßen aufgebaut:

  • Personal Details
    Personal Details lautet die Überschrift zu den persönlichen Daten wie Adresse und Kontaktdaten. Umlaute werden ae, oe, ue und ß in ss umgewandelt. Sowohl die englischen als auch die amerikanische Variante beinhaltet kein Foto, kein Foto und kein Angabe zum  Familienstand!
  • Personal Profile/Summary
    An dieser Stelle präsentierst Du eine Kurzcharakteristik von Dir, die Deine persönlichen Charakteristika, Erfahrungen und Fähigkeiten beschreibt.
  • Objective
    Beschreibe kurz, wie Deine Karriereplanung aussieht, also welches Ziel Du erreichen möchtest und was Du von dem Unternehmen, bei dem Du Dich bewirbst, erwartest.
  • Education
    Hier fügst Du Deine akademische Ausbildung ein. Du nennst den vollständigen Namen der Hochschule sowie die Dauer des Studiums. Wenn Du mehrere Studiengänge beziehungsweise ein Studium und eine Ausbildung vorzuweisen hast, gehst Du chronologisch rückwärts vor. Die Auflistung endet also mit dem Erwerb der Hochschulreife.
  • Professional Experience/Work Experience/Experience
    Unter dieser Überschrift beschreibst Du Deine bisherigen praktischen Erfahrungen. Auch hier startest Du mit der aktuellsten Tätigkeit oder dem aktuellsten Praktikum und gehst chronologisch zurück. Die vollständige Firmierung des Unternehmens, bei dem Du gearbeitet oder ein Praktikum absolviert hast, gehört genauso dazu wie der Zeitraum der Tätigkeit und eine kurze aber präzise Beschreibung Deiner Tätigkeiten. Erfolge sollst Du unbedingt erwähnen, hier ist falsche Bescheidenheit fehl am Platz!

  • Skills
    Unter diesen Punkt fallen Deine Sprach– und EDV-Kenntnisse. Am besten ist es, wenn Du die Fähigkeiten jeweils bewertest.
  • Activities/Engagement/Hobbies
    Genau wie im deutschen Lebenslauf nennst Du Deine Interessen, Sportarten und sonstige Interessen.

Gastbeitrag von Ute Blindert, zukx – campus2company

Das neue CHE-Hochschulranking ist erschienen

Dienstag, 4. Mai 2010

Welche Hochschule passt zu mir? Wo sind die besten Hochschulen für das Studienfach meiner Wahl? Das sind nicht nur Fragen, die sich Abiturienten stellen. Durch die Umstellung auf  Bachelor- und Master-Studiengänge hat sich vieles verändert. Ein Bachelor-Studium dauert unter Umständen nicht länger als die Oberstufe und ist manchmal schneller vorbei als man sich das wünscht. Dann steht die nächste Entscheiung an: Berufseinstieg oder Master-Studium.

Das CHE- Hochschulranking bietet nicht nur allgemein gültige Informationen zu Hochschulen und Studiengängen. Man kann sich je nach eigenen Präferenzen ein persönliches Ranking zusammenstellen.

Wenn Ihr gerade vor der Entscheidung steht, für welche Hochschule Ihr Euch für das nächste Wintersemester bewerben sollt, schaut doch mal hinein. Hier geht es zum Hochschul-Ranking.