Artikel-Schlagworte: „Einstiegsgehalt“

Einstiegsgehälter für Trainees variieren stark

Freitag, 8. Juni 2012

Immer mehr Unternehmen bieten Trainee-Programme als Einstiegsmöglichkeit für Hochschulabsolventen an. Die Traineegehälter variieren allerdings stark. Zwischen 6.000  und 60.000 Euro Jahresbruttogehalt ist alles möglich. Die Gehaltsstudie 2012  von der Personalberatung alma mater hat die Verdienstmöglichkeiten für Trainees genauer unter die Lupe genommen.

Hohe Trainee-Gehälter ind  Elektrotechnik-Branche und bei KFZ-Zulieferern
Am besten verdienen Trainees laut alma mater-Studie in der Elektrotechnik-Branche. Mit durchschnittlich über 44.000 € liegt  das Einstiegsgehalt aber auch bei den Automobil-Zulieferern sehr hoch. Wenig motivierend für Absolventen sind allerdings die Verdienstmöglichkeiten in den Bereichen Groß- und Außenhandel (31.825 Euro) und Öffentlicher Dienst (30.123 Euro). Diese werden nur noch von der Medien-Branche unterboten. Hier liegen die Durchschnittsgehälter für Trainees bei 25.716 Euro – das sind knapp 20.000 Euro weniger als den bestzahlenden Branchen.

 

Das Gehalt hängt von der Unternehmensgröße ab
Die Anzahl der Mitarbeiter hat eine große Auswirkung für Trainees. Zum einen werden in den kleinen und Kleinstunternehmen deutlich weniger Trainee-Programme angeboten als in den Großkonzernen. Bei Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern bieten lediglich 8% eine solche Einstiegsmöglichkeit ein. Bei den Großkonzernen mit über 5.000 Mitarbeitern liegt dieser Wert bei knapp 40 Prozent. Die Gehälter schwanken ebenfalls beträchtlich. Durchschnittlich verdienen Trainees in den kleinen Unternehmen etwa 23.540 €Euro pro  Jahr, in Großkonzernen liegt das Einkommen bei 42.369 Euro.

Geringe Verdienstunterschiede je nach Abschluss
Die Art des Hochschulabschlusses hat dagegen nur eine geringe Auswirkung auf das Trainee-Gehalt. Am meisten verdienen demnach Trainees im Anschluss an einen Diplom-Abschluss. Mit 38.385 Euro liegt der Wert allerdings nur um etwa 1.800 Euro höher als bei Trainees mit einem Bachelor-Abschluss. Der Master-Abschluss wird fast gleich vergütet wie das gute alte Diplom. Außerdem können Bachelor-Absolventen ungefähr zwei Jahre früher in das Berufsleben einsteigen und früher Berufserfahrungen vorweisen. Das etwas geringere Gehalt gleicht sich durch einen möglichen schnelleren beruflichen Aufstieg aus.

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Einstiegsgehälter für Absolventen: Wunsch und Wirklichkeit klaffen oft auseinander

Montag, 12. März 2012

Viele Absolventen erwarten einiges mehr an Gehalt im ersten Job nach dem Studium als Arbeitgeber zahlen wollen. Das ergibt eine aktuelle Umfrage unter 13.000 Personen zwischen 25 und 28 Jahren der PersonalMarkt Services GmbH, dem Betreiber des Gehaltportals  www.gehalt.de.  Besonders falsch mit ihren Einschätzungen liegen Architekten, Gesellschafts- und Sozialwissenschaftler sowie Sprach- und Kulturwissenschaftler. Sie erwartet höhere Gehälter als sie zu erwarten haben. In umgekehrter Richtung verschätzen sich Naturwissenschaftler, Juristen und Wirtschaftsingenieure. Sie rechnen damit, weniger zu verdienen, als Arbeitgeber ihnen  tatsächlich anbieten.  Wirtschaftsinformatiker schätzen ihr Gehalt laut Befragung am realistischsten ein.

Wer sich gerade im Bewerbungsprozess befindet, sollte sich gut über seinen Marktwert informieren, bevor er mit unrealistischen Gehaltsvorstellungen ins Rennen geht.  Wer nach oben voll daneben liegt mit seinen Gehaltsforderungen kommt nicht weiter. Wer zu tief stapelt bekommt seinen eigentlichen Marktwert in Euro und Cent vermutlich erst nach einigen Jahren  Berufserfahrung gezahlt, da sich diese Gehaltslücke aufgrund eines zu niedrigen Startgehalts nicht so schnell schließen lässt.  Neben einem kostenlosen Schnelltest gehalt.de lohnt sich ein Blick auf www.alma-mater.de. Dort ist zurzeit noch die aktuelle Unternehmensbefragung 2011 online, aber die aktuelle Auswertung von 2012 dürfte sehr bald erscheinen.

Natürlich können Umfragen und Schnelltest nur Richtwerte geben. Denn es gibt neben großen Unterschieden der Gehälter je nach Region auch Unterschiede, die von der Größe des Unternehmens und der Branche abhängen.

Bei Gehaltsverhandlungen kicken sich Frauen durch das Bescheidenheits-Gen oft ins Aus

Sonntag, 21. August 2011

Das ist nicht neu: Frauen verdienen weniger als Männer. Und wer ist daran Schuld ?  Offensichtlich tragen die Frauen selber ein gutes Stück der Schuld. Darauf lässt zumindest das Ergebnis einer empirischen Untersuchung zum Thema „Arbeitgeberpräferenzen von Frauen“ schließen, die von den Veranstaltern der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, in Auftrag gegeben.

  • nur für 17 Prozent der Frauen ist das Einstiegsgehalt ein sehr wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl
  • “Berufseinsteigerinnen ist der Zusammenhang zwischen eigener Leistung und angemessener Bezahlung nicht bewusst”, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und Auftraggeberin der Studie
  • “Frauen holen ein zu niedrig verhandeltes Einstiegsgehalt nie wieder auf,” sagt Verhandlungsexpertin Claudia Kimich

 

Befragt wurden 182 Akademikerinnen bundesweit nach ihren Wünschen und Anforderungen an potentielle Arbeitgeber. Lediglich 17 Prozent der befragten Frauen betrachten das Einstiegsgehalt als sehr wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, für 56 Prozent spielt das Einstiegsgehalt eine wichtige Rolle, für 23 Prozent ist es eher wichtig und 4 Prozent legen auf das Kriterium „Einstiegsgehalt“ überhaupt gar keinen Wert. Damit rutscht der Faktor „Einstiegsgehalt“ bei den Wünschen und Anforderungen von Frauen an potentielle Arbeitgeber im Gesamt-Ranking auf Platz 26.

„Das Ergebnis ist erschreckend“, kommentiert Melanie Vogel. „Offensichtlich ist vielen Frauen der Zusammenhang zwischen eigener Leistung und angemessener Bezahlung nicht bewusst. Die Untersuchung zeigt, dass gerade junge Frauen nicht verstehen, dass sie sich mit einem schlecht verhandelten Einstiegsgehalt auch schon für zukünftige Gehaltsverhandlungen schachmatt gesetzt haben.“

Niedriges Einstiegsgehalt – hoher Preis für die Karriere
Das bestätigt auch Claudia Kimich, Verhandlungsexpertin und Autorin des Buches „Um Geld verhandeln“. „Bei der Einstiegsgehaltsverhandlung stellen Frauen die Weichen für ihr ganzes Berufsleben. Ein zu niedrig ausgehandeltes Anfangsgehalt holen sie nie wieder auf.“ Die Strategie, den Job erst einmal anzunehmen und die Konditionen später auszuhandeln – frei nach dem Motto: „Wenn der Chef sieht, wie fleißig ich arbeite, bietet er mir die Gehaltserhöhung schon von sich aus an.“ – geht ihrer Erfahrung nach nie auf. „Frauen stellen sich mit Bescheidenheit und Understatement selbst ein Bein, denn wer nichts fordert, bekommt auch nichts – und das gilt nicht nur für das Einstiegsgehalt“, gibt Melanie Vogel zu bedenken.

Weitere Infos zu Karrierethemen und kostenlose Webinare für Frauen auf www.womenandwork.de

Google schlägt alle europäischen Arbeitgeber

Dienstag, 16. August 2011

Zum neunten Mal hat das Berliner trendence Institut europäische Absolventen zu ihrenKarriereplänen und Wunscharbeitgebern befragt. Zum ersten Mal  führt Google die  Listen der Top Arbeitgeber bei Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften sowie der angehenden Informatiker an. An zweiter Stelle im Ranking kommt für die Wirtschaftswissenschaftler PWC gefolgt von Ernst & Young.  Den zweiten und dritten Platz der angehenden Ingenieure belegen Microsoft und IBM.

Bei den Vorstellungen  über das Einstiegsgehalt herrscht  bei Absolventen in Europa ein nicht so großer Konsens wie bei den Arbeitgebern. Während Schweizer Business-Absolventen umgerechnet 55.969 Euro pro Jahr erwarten, geben sich ihre bulgarischen Kommilitonen mit 6.861 Euro zufrieden. Das liegt wohl in der Natur des europäischen Gehältergefälles. Mit 43.100 (Business-Studierende) und 44.342 Euro (Ingenieure/Informatiker) sind die Gehaltserwartungendeutscher Absolventen die vierthöchsten im europäischen Vergleich.

In Sachen Mobilitätsbereitschaft sind die Franzosen ganz vorn. 70,1 Prozent der Wiwis und fast 62 Prozent der Engineering- und It-Absolventen können sich vorstellen, im außereuropäischen Ausland zu arbeiten.

Die Gesamtergebnisse der Umfrage lest Ihr auf www.trendence.de

Interessante Seiten zu Einstiegsgehältern für Absolventen nach Branchen und Studienfach: www.jobguide.de,
www.alma-mater.de
, www.zukx.de

Infos zu Gehältern für Professionals mit mehr als drei Jahren Berufserfahrung: http://gehalt.was-verdient-ein.de/

Was Personaler richtig nervt

Dienstag, 12. Juli 2011

Das fand eine Umfrage des Online-Portals Kalaydo heraus. Am meisten ärgern sich Personalentscheider, wenn Bewerber zu spät zum Bewerbungsgespräch kommen, ein ungepflegtes Erscheinungsbild an den Tag legen und unehrlich sind. Kandidaten, die vor allem durch Schweigen glänzen oder auswendig gelernte Floskeln präsentieren, gehen dem Recruiter ebenfalls auf den Geist.

Und so sieht das Unbeliebtheits-Ranking aus:

Platz 1:  Unpünktlichkeit (68,55 Prozent)
Unpünktlichkeit geht gar nicht und lässt sich auf jeden Fall vermeiden. Führt höhere Gewalt wie die legendäre Unpünktlichkeit der Bahn, ein Unfall o. ä. zu unverschuldeter Unpünktlichkeit, muss der Ansprechpartner im Unternehmen von unterwegs informiert werden.

Platz 2:  Unwissenheit über das Unternehmen (61,69 Prozent)
Im Zeitalter des Internets gibt es dafür keine Ausrede. Neben der Unternehmens-Website als Informationsquelle, existieren von den meisten Unternehmen Arbeitgeber-Portraits auf Karriere-Portalen. Darüber hinaus sollte man sich über diePosition, die man anstrebt und der Abteilung, in der man arbeiten will, so umfangreich wie möglich informieren.

Platz 3: Ungepflegtes oder unangebrachtes Äußeres (61,29 Prozent)
Geht gar nicht! Auch wenn man zum Bewerbungsgespräch in ein Start-up oder eine hippe Agentur eingeladen wird, gilt der Business-Dress-Code. Over-dressed zu sein ist verzeihbar, falsch gekleidet zu sein, nicht.

Platz 4: Lügen (60,8 Prozent)
Erfahrene Personaler merken innerhalb weniger Minuten, wenn Bewerber nicht bei der Wahrheit bleiben. Wenn Lügen schon im Lebenslauf auftauchen, wird der Interviewer an den Stellen im Bewerbungsgespräch besonders nachhaken und unwahre Aussagen aufdecken.

Platz 5: Wortkarge Bewerber (51,61 Prozent)
Ein Bewerbungsgespräch ist ein Verkaufsgespräch für die eigene Arbeitskraft. Da es meist maximal eine Stunde dauert und man als Bewerber idealerweise 50 Prozent Redeanteil haben bekommen sollte, ist das die Gelegenheit, seine fachlichen und persönlichen Vorzüge ins rechte Licht zu rücken und dem Gegenüber zu beweisen, warum man auf diese Stelle bestens passt.

Platz 6: Unrealistische Gehaltsforderungen (35,48 Prozent)
Es gibt genügend Informationsquellen im Web, die Absolventen kostenfrei nutzen können, um sich einen Überblick über die Einstiegsgehälter von Absolventen unterschiedlicher Fachrichtungen, aber auch verschiedener Branchen zu verschaffen. Darüber hinaus gibt es Diensleister wie personalmarkt.de, die für Berufserfahrene ein Gehaltsbenchmarking ausarbeiten – hierfür entstehen Kosten.  Mit einer völlig überzogenen Gehaltsvorstellung stellt man sich genau so ins Off wie mit mangelndem Wissen über das Unternehmen, bei dem man sich bewirbt.

Platz 7: Unauffällige, stromlinienförmige Bewerber (28,3 Prozent)
Immer mehr Unternehmen halten es für wichtig, dass der Bewerber von seiner Persönlichkeit her zum Unternehmens passt. Die Noten sind oft nur die Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zu kommen. Aber diese Kriterien erfüllen viele Mitbewerber. Richtig: Du befindest Dich im Wettbewerb mit Konkurrenten im Bewerbermarkt. Also gilt es, die eigene Persönlichkeit mit zu bewerben. Dazu ist sicherlich eine offene, kommunikative Gesprächsführung notwendig. Besondere persönliche Alleinstellungsmerkmale kann man gerne mit Beispielen belegen. Das müssen keineswegs nur Erfolge aus dem Berufsleben, Praktika oder der Hochschule sein. Was ein Bewerber in seiner Freizeit hobbymäßig treibt und ob er sich gesellschaftlich engagiert, interessiert Arbeitgeber oft sehr. Denn so können sich ein realistisches Bild über die Persönlichkeit machen.

Finanzcheck für Berufseinsteiger

Dienstag, 5. Juli 2011

Studium passé, Einstiegsjob unter Dach und Fach. Die sorgenfreie Zeit kann beginnen. Ab jetzt liegt man weder den Eltern noch Vater Staat auf der Tasche und ist Herr und Frau des eigenen hart verdienten Gehalts. Stimmt zwar im Prinzip, aber mit dem eigenen Einkommen beginnen auch die Ausgaben, die mit der eigenen „Spießisierung“ unvermeidbar sind. Riester, Vermögensaufbau und-Ziele, Haftpflicht, private Krankenversicherung, Bafög-Rückzahlung. Diese Liste lässt sich noch weiter ausbauen.

Einen  Artikel, der einen guten Überblick über nötige und unnötige Ausgaben für  Ver- und Absicherungen für Absolventen und andere Berufseinsteiger verschafft, könnt Ihr auf focus Online lesen.

Top Einstiegsgehälter für Absolventen

Donnerstag, 23. Juni 2011

Dass Hochschulabsolventen 2011 Spitzen-Gehälter erwarten können, ergab die aktuelle Gehaltsstudie von alma mater, der Personalberatung für akademische Nachwuchskräfte. Ganz weit vorn liegen die Einstiegsgehälter in den Branchen gehaltsstudieAutomotive, Elektrotechnik und Maschinenbau. Das liegt zum einen an der verbesserten Wirtschaftslage und zum anderen am Würgegriff des demographischen Wandels, der sich in einem immer größeren Fachkräftemangel spiegelt. Absolventen, die ihren Einstiegsjob bei einem Arbeitgeber der Automotive-Branche  finden, können mit einem Brutto-Jahresgehalt von durchschnittlich 48.000 Euro rechnen.  Die Top-Gehälter der Automobilbranche werden gefolgt von den Einstiegsgehältern im Maschinenbau mit rund 43.000 Euro und denen der Automobil-Zulieferer-Industrie mit circa  42.000 Euro brutto.

Laut Studie erreichen die Einstiegsgehälter für Absolventen mit durchschnittlich 40.097 Euro in diesem Jahr wieder das Niveau  vor der Wirtschaftskrise.  90 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gaben an, in diesem Jahr Hochschulabsolventen einstellen zu wollen. Demzufolge kann man als Absolvent der von Arbeitgebern stark nachgefragten Studienfächer ganz entspannt in die Gehaltsverhandlungen einsteigen. Auch Absolventen mit Studienfächern, die nicht ganz oben auf der Arbeitgeber-Wunschliste stehen, haben immer bessere Einstiegschancen, wenn sie schon während ihres Studiums relevante Praxiserfahrung durch Praktika oder Jobs gesammelt haben.

An der Gehaltsstudie von alma mater beteiligten sich von Dezember 2010 bis März 2011 rund 900 Arbeitgeber.  Insgesamt kamen fast 4.700 Datensätze mit Gehaltsangaben zusammen, die auch die Angaben zur Vergütung von Praktika und Abschlussarbeiten beinhalteten.

Hier geht es zum Download der alma mater Gehaltsstudie 2011

http://www.alma-mater.de/img/almamater-PDF/Werbefrei-Auswertung-GStud_2011-final.pdf

Wie hoch sind die aktuellen Einstiegsgehälter für Ingenieure?

Freitag, 25. März 2011

Wer sich einen Überblick über aktuelle Einstiegsgehälter für Ingenieure verschaffen möchte, findet dazu nach Branchen gegliederte Infos auf www.ingenieurskarriere.de Die besten Einstiegsgehälter zahlen Arbeitgeber aus der  Automobilbranche mit durchschnittlich 43.000 Euro, gefolgt von den Energieversorgern und der Elektrobranche mit durchschnittlich 42.000 Euro. Allerdings variieren Einstiegsgehälter je nach  Unternehmensgröße. Als Faustregel gilt: Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten zahlen die höchsten Einstiegsgehälter, nämlich durchschnittlich 45.200 Euro.

Während  Absolventen mit Diplom- oder Masterabschlüsse durchschnittlich gleich viel verdienen (im Durchschnitt 42.700 Euro, können Ingenieure mit Bachelor-Abschluss pro Jahr nur mit durchschnittlich 39.300 Euro pro Jahr rechnen.

Hier ein Gesamtüberblick über Ingnieursgehälter nach Branchen, der  die Gehälter aller Ingenieure, also mit Null Berufserfahrung bis zum Ruhestand berücksichtigt.

VDI-Gehaltsstudie

Die Gehaltsstudie zu Ingenieurgehältern 2010 des VDI umfasst Ingenieure mit unterschiedlicher Berufserfahrung und wurde aus insgesamt 10.450 Datensätzen erhoben.

Fragen zum Gehalt werden auf XING beantwortet

Donnerstag, 10. Februar 2011

MINTWelche Gehalterwartungen kann ich mit einem Bachelor-, Master-, Diplom- oder MBA-Abschuss verbinden? Wann ist für mich als Professional der richtige Zeitpunkt für Gehaltsverhandlungen? Für alle Fragen rund um das Thema Gehalt steht Heike Friedrichsen von PersonalMarkt, dem führenden Anbieter von Marktgehaltsdaten, den Mitgliedern der Jobguide-Gruppe „Wir sind MINT“ auf XING zur Verfügung. Ab sofort bis zum 22. Februar ist das Gehalts-Forum geöffnet. Die Beratung ist kostenfrei, einzige Bedingung ist die kostenlose Mitgliedschaft im Business-Netzwerk XING. Hier einloggen.XING_300dpi_claim

Most wanted – Freude an der Arbeit und Identifizierung mit dem Arbeitgeber

Sonntag, 9. Januar 2011

Die Ergebnisse der Umfrage Most Wanted – die Arbeitgeberstudie 2010 des Karrierenetzwerks e-fellows und der Unternehmensberatung McKinsey & Company unter 4.300 e-fellowsnet-Stipendiaten aller Studienrichtungen machen deutlich, worauf High Potentials bei der Arbeitgeberwahl und der Karriereplanung Wert legen.

Einige Kriterien variieren allerdings bei Männern und Frauen stark auf deren Prioritätenskala. Absolventinnen finden es wichtiger als ihre männlichen Kommilitonen, dass ihr zukünftiger Arbeitgeber seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst nimmt. Außerdem ist es für weibliche High Potentials wichtiger, sich mit ihren zukünftigen Kollegen und Kolleginnen zu identifizieren als für männliche Absolventen. Im Gegensatz dazu legen männlichen High Potentials größeren Wert auf ihre Chancen am Arbeitsmarkt, die Höhe des Einstiegsgehalts, die Attraktivität des Firmenstandorts und die Internationalität ihres zukünftigen Arbeitgebers als Frauen.

In einigen Punkten sind sich High Potentials allerdings fächer- und geschlechtsübergreifend einig: Die Hauptmotivation für eine Bewerbung sind Spaß an der Arbeit und die Begeisterung für die Produkte oder die Dienstleistungen des zukünftigen Arbeitgebers. Kriterien wie Work-Life-Balance und Arbeitsplatzsicherheit spielen für Top-Absolventen allerdings eine untergeordnete Rolle.

Die Ergebnisse von Most Wanted stimmen mit der überwiegenden Mehrheit vorhergehender Umfragen überein: Die bevorzugte Informationsquelle für die Jobsuche ist das Internet. Am häufigsten nutzen die Befragten die Karriere-Websites von Unternehmen und Karriere-Portale, um sich über Jobs und Arbeitgeber zu informieren. JOBSUMA durchsucht täglich Tausende von Unternehmens-Websites nach aktuellen Jobs und findet daher weitaus mehr Stellenangebote als in Jobbörsen zu finden sind.