Archiv für die Kategorie „Studium und Weiterbildung“

Früh übt sich: Als Praktikant Erfahrung gewinnen

Donnerstag, 13. August 2015

489956_web_R_K_by_Konstantin Gastmann_pixelio.deIn einem immer härter umkämpften Jobmarkt verlangen Unternehmen mehr und mehr Erfahrung von potenziellen Mitarbeitern. Wer dieses Praxiswissen nach seiner abgeschlossenen Schulausbildung vorweisen möchte, sollte möglichst früh damit beginnen, Praktika zu absolvieren.

Praktikum – ein Wort, welches in vielen Menschen unangenehme Gefühle erweckt. Schüler verbinden mit ihm die erste praktische Erfahrung im Berufsleben. Wer aber seine schulische Ausbildung hinter sich hat, der wird von einem Praktikum weniger begeistert sein. Denn für ihn bedeutet es teilweise einen nicht oder schlecht bezahlten Job in einem Unternehmen anzunehmen. Tatsächlich erhält laut dem Hochschul-Informations-System (HIS) nur jeder dritte Praktikant ein Honorar. Selbst dann beträgt der Wert meist nur 350 Euro pro Monat. Praktikanten arbeiten folglich für Ruhm, Ehre und natürlich Erfahrung. Letztere ist aber von großer Wichtigkeit. (mehr…)

Weiterbildung per Fernstudium

Donnerstag, 7. November 2013
Uni Absolventen auf Jobsuche

Thomas Kölsch / pixelio.de

Unternehmen suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften für nahezu alle erdenklichen Bereiche. Die Chance, auf der Karriereleiter die eine oder andere Sprosse mit einer Weiterbildung zu erklimmen, standen nie besser. Um die Berufe sowie eine Fortbildungsmaßnahme unter einen Hut zu bekommen, ist eine Weiterbildung per Fernstudium bestens geeignet.

(mehr…)

Nach der Jobsuche an die Absicherung denken

Freitag, 16. August 2013
© Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock

© Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock

Wer nach dem Studium auf Jobsuche ist, denkt zumeist an nichts anderes als an den begehrten Arbeitsplatz, der gegen die starke Konkurrenz ergattert werden will. Dazu kommt der Ärger um so schlecht bezahlte Jobs, dass davon kaum das eigene Leben bestritten werden kann, und die heute fast schon übliche Befristung, die keine langfristige Sicherheit bietet. Trotzdem müssen sich auch Berufsanfänger irgendwann Gedanken um “später” machen.

(mehr…)

IT-Kenntnisse – in der heutigen Arbeitswelt unverzichtbar

Freitag, 9. August 2013
IT-Kenntnisse unverzichtbar

© Comstock/Thinkstock

Es gibt inzwischen kaum noch Jobs, in denen man nicht mit Computern in Berührung kommt. Dementsprechend erwarten Arbeitgeber, dass sich ihre Angestellten zumindest mit den Grundfunktionen auskennen. Vor allem älteren Arbeitnehmern fehlen diese Kenntnisse jedoch oftmals. Eine Weiterbildung kann die Wissenslücken füllen.

(mehr…)

Arbeiten beim Zoll: Ausbildung im gehobenen Dienst

Dienstag, 6. August 2013
Ausbildung im gehobenem Dienst: Zoll

© Dynamic Graphics,2007/liquidlibrary/Thinkstock

Man findet sie zuhauf an deutschen Flughäfen oder Grenzübergängen: Rund 40.000 Zollbeamte tragen täglich dafür Sorge, dass keine verbotenen Waren in unser Land rein oder raus geschmuggelt werden. Aufgrund der attraktiven Verdienstmöglichkeiten im gehobenen Dienst ist eine Ausbildung beim Zoll für Abiturienten vor oder nach dem Studium durchaus empfehlenswert.

(mehr…)

Studenten 2011: ihre Wünsche, ihre finanzielle Situation, Ihre Prioritäten

Dienstag, 27. Dezember 2011

Was Studenten hierzulande bewegt, wollte der Studienförderer Deutsche Bildung auch in diesem Jahr wieder wissen. An der Umfrage Campus Barometer 2011 nahmen 3.510 Studenten verschiedener Studienfächer und Hochschulen aus ganz Deutschland teil.

Studenten wissen ganz genau, was zufkünftige Arbeitgeber von ihnen erwarten. Sie sind sich bewusst darüber, wie wichtig Schlüsselkompetenzen, Praktika und zunehmend auch internationale Erfahrungen sind. Zu einem relativ hohen Anteil sind sie außeruniversitär engagiert oder zeigen Interesse, sich außerhalb der Hochschule zu engagieren. In der Realität überwiegt aber der Druck, den Anforderungen des Studiums zu entsprechen. Oft sind Studenten fokussiert darauf, ihr Studium so schnell und reibungslos wie möglich zu beenden.

Viele würden gerne weniger jobben
Die Nebenjobsituation ist fast genauso wie im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Studenten arbeitet neben dem Studium, davon 40 Prozent in fachfremden Nebenjobs, die ausschließlich dazu dienen, das Studium teilweise zu finanzieren, aber nichts mit dem zukünftigen Berufsziel zu tun haben.  Das finanzielle Budget ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Jobbende Studenten verdienen durchschnittlich 314 Euro pro Monat (Master: 362 Euro) durch Nebenjobs und arbeiten 11 Stunden pro Woche. Der Hälfte von ihnen sind das zu viele Stunden. 17 Prozent würden grundsätzlich gerne weniger arbeiten. Ein Drittel der Befragten würden am liebsten garnicht jobben, sondern sich auf ihr Studium   konzentrierenStudentenbarometern.

Zu wenig Zeit für ehrenamtliches Engagement
Dass der Druck im Studium groß ist, belegen auch die Ergebnisse zum außeruniversitären Engagement. Zeit- und Geldmangel sind die häufigsten Gründe für Studenten, sich nicht ehrenamtlich zu engagieren. Der Wunsch, den Stundenplänen zu entsprechen, ist stark ausgeprägt, was sich in der mangelnden Bereitschaft ausdrückt, zu Gunsten eines ehrenamtlichen Engagements länger zu studieren.

Nur wenige können sich Auslandsaufenthalte leisten
Ein ähnliches Bild ergibt sich in Sachen Auslandserfahrung. Studenten sind sich zwar bewusst über die Wichtigkeit von Auslandserfahrungen während des Studiums,  gehen aber auffallend selten ins Ausland. Die Bemühungen der Studienreform scheinen hier ins Gegenteil des Gewollten umzuschlagen. Hier spielt die finanzielle Situation von Studenten eine besonders hohe Rolle. Obwohl viele Studenten Auslandserfahrungen machen wollen,  können dies nur diejenigen realisieren, die das nötige Geld zur Verfügung haben. Wer ins Ausland geht, wird überwiegend von den Eltern unterstützt oder kann auf Ersparnisse zugreifen. Wer diese Finanzierungsquellen nicht hat, schreckt vor einem Auslandsaufenthalt zurück. Daraus kann man schließen, dass die von Arbeitgebern häufig geforderten internationalen Erfahrungen, nur diejenigen machen können, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.

Seit 2007 fördert die Deutsche Bildung AG Studenten aller Fachrichtungen mit den Mitteln aus einem Studienfond. Damit verbunden ist für Geförderte die einkommensabhängige Rückzahlung der erhaltenen Studienförderung. Die gesamte Online-Befragung CampusBarometer 2011 steht zum Download auf www.deutsche-bildung.de.

Master-Studium – Kür oder Pflicht für gute Jobperspektiven?

Mittwoch, 30. November 2011

Allein in diesem Monat gab es vier Mastermessen in Deutschland. Tausende von Bachelor-Absolventen und –Studenten strömten auf die Master and More-Messen in Berlin, Münster und Stuttgart, wo sich deutsche und internationale Hochschulen mit ihren Masterprogrammen präsentierten. Insgesamt vier dieser Orientierungsmessen hat der Veranstalter borderconcepts in diesem Jahr organisiert. Allein in diesem Jahr hatten die  Besucher- und Ausstellerzahlen eine stark steigende Tendenz. Für 2012 plant borderconcepts fünf solcher Messen, auf denen sich Interessenten  über ein Masterstudium direkt nach dem Bachelorstudium, über ein Vollzeitprogramm nach einigen Jahren Berufserfahrung  oder einen berufsbegleitendes Master-Studiengang  informieren können.MasterMesseStuttgart_Messehalle_2362x1565.jpg

Fakt ist: Hierzulande gibt es viel zu wenig Masterprogramme. Nur jeder dritte Bewerber bekommt  einen Masterstudienplatz. Während es in Deutschland neben der Knappheit von Studienplätzen oft zusätzlich noch bürokratische Stolpersteine und komplizierte Bewerbungsverfahren gibt, werben private und staatliche Hochschulen aus dem europäischen Ausland um Masterstudenten aus Deutschland und stehen den Messebesuchern von Mastermessen Rede und Antwort.  Nur um die 20 Prozent der ausstellenden Schulen der Master and More-Messen in diesem Jahr kamen aus Deutschland. Die  Messebesucher konnten spüren,  dass sich die ausstellenden  Hochschulen als Dienstleister für Bildung verstehen und  sich mit professionellem Marketing um Studenten bemühen und sich an ihrem Erfolg messen lassen wollen. Denn ihre Bemühungen gelten nicht nur dann, wenn sie Studenten überzeugen wollen, an ihrer Hochschule zu studieren, sondern auch dann, wenn aus Studenten Absolventen geworden sind. Ein professioneller Career Service kümmert sich bei nahezu allen ausländischen Hochschulen um intensive Kontakte zu Arbeitgebern und macht die Vermittlungsquote ihrer Absolventen transparent.

Warum ist Deutschland eigentlich  immer das Schlusslicht? Unsere europäischen Nachbarstaaten leiden genau so am Führungskräftemangel und am demographischen Wandel. Der Unterschied ist allerdings, dass sie nicht jammern, sondern rechtzeitig agieren. Denn die Hoffnung, dass ein Teil der ausländischen Studenten nach dem Masterabschluss im jeweiligen Land bleibt ist durchaus berechtigt.

Wer sich über in- und ausländische Master-Studiengänge informieren möchte, findet auf der www.masterandmore.de fast 7700 Masterstudiengänge im In- und Ausland.

Automotive-Branche braucht Ingenieure für Elektromobilität

Sonntag, 6. November 2011

Die Zulieferindustrie der Automobilbranche braucht jetzt und in Zukunft Ingenieure, die auf Elektromobilität spezialisiert sind. Einige Hochschulen haben mit Bachelor- und Masterstudiengängen auf den Bedarf der Automotive-Branche regiert. Im aktuellen Wintersemester haben die Hochschulen Regensburg und Bochum dreisemestrige Masterstudiengänge für das Fach Elektromobilität eingerichtet. Der Bochumer Studiengang legt den Schwerpunkt auf Elektrotechnik, in Regensburg sollen zusätzlich zum Fachwissen Skills wie Projektmanagement und Projektentwicklung vermittelt werden. Die TU Chemnitz bietet einen Bachelor-Studiengang Elektromobilität an. Wer sich für ein grundständiges oder weiterführendes Ingenieurstudium interessiert, sollte sich die Studiengänge näher ansehen.

Keine Entwarnung beim Ingenieurmangel

Sonntag, 16. Oktober 2011

Der Bedarf an Ingenieuren ist im Vergleich zum Vorjahr  um 0,5 Prozent kleiner geworden. Doch eine Trendwende ist laut VDI noch nicht in Sicht, denn derzeit sind  immer noch 76.200 Stellen an Ingenieure zu vergeben. Allein im Maschinen- und Fahrzeugbau fehlen 32.000 Ingenieure. In diesen Branchen  warten alleine 18.600 offene Stellen darauf, von Elektroingenieuren besetzt zu werden. Regional betrachtet  hat Baden-Württemberg den größten Ingenieur-Bedarf – dicht gefolgt von Bayern und Nordrhein-Westfalen.

Ingenieure, die sich auf Umwelttechnik spezialisieren und zudem noch über Expertise  in den Bereichen  Immobilien, Schiffbau oder Hochspannung verfügen, haben besonders gute Berufschancen. Denn der Cleantech gehört die Zukunft – und zwar weltweit. Laut FTD rechnet alleine Siemens 2014 mit einem Auftragsvolumen von 40 Milliarden Euro im Bereich grüner Technologien.

Auch der Automobilzuliefererbranche mangelt es an Spezial-Ingenieuren im Bereich Elektromobililtät. Darauf haben schon einige Hochschulen reagiert und Bachelor- und Masterstudiengänge für diesen Bereich aufgelegt. An derHochschule Regensburg und der Hochschule Bochum starten zum Wintersemester 2011/2012 jeweils dreisemestrige Masterstudiengänge. In Bochum liegt der Schwerpunkt auf der Elektrotechnik, der Studiengang in Regensburg  will neben Fachwissen, Skills wie Projektplanung und –entwicklung vermitteln. Die TU Chemnitz bietet einen  Bachelor-Studiengang Elektromobilität an.

Studienplatz auf den letzten Drücker

Montag, 12. September 2011

Jetzt ist er da, der große Studienplatzmangel. Lange wurde er heraufbeschworen, da zum Wintersemester 2011/2012 mehr denn je Abiturienten einen Studienplatz ergattern wollen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Der doppelten Abiturjahrgang, der durch die Verkürzung von 13 auf 12 Schuljahre zustande gekommen ist und die Abschaffung des Wehrdienstes. Außerdem steigt seit einigen Jahren die Zahl der Studienplatzbewerber kontinuierlich an.

Möglichkeiten und Tricks  last minute doch noch den gewünschten Studienplatz zu bekommen hat Studis Online zusammengestellt.

Auf Nachrücklisten einschreiben
Hochschulen sehen es nicht gerne, es kann aber helfen. Wer den Studienplatz annimmt, der nur die zweite Wahl ist, kann auf der Nachrückliste der Hochschulen bleiben, um ggf. doch noch den bevorzugten Studienplatz zu bekommen. Sollte man den tatsächlich ergattern, wenn das Semester schon begonnen hat, kann man sich an der ersten Hochschule wieder exmatrikulieren. Für die Rückzahlung der schon bezahlten Studiengebühren und des Sozialbeitrags gelten von Hochschule zu Hochschule  allerdings unterschiedliche Fristen. Da kann es durchaus passieren, dass das Pokern den Preis einer doppelten Studiengebühr mit sich bringt.

Studienplatzbörsen nutzen
Da die Hochschulen mit dem Zu- und Absage Chaos aufgrund der in 1. Beschriebenen Pokerpartien oft überfordert sind, bleiben oft nach Bearbeitung aller Nachrücklisten noch freie Studienplätze übrig. Viele Hochschulen melden diese Restpätze den Studienplatzbörsen. Bis die greifen haben die Vorlesungen meistens schon begonnen und man sollte sich bei der Fachschaft und im Studentensekretariat des jeweiligen Studiengangs erkundigen, ob man überhaupt noch Chancen hat, Seminarplätze zu ergattern und den obligatorischen Stundenplan zu realisieren.  Die Restplätze von NC-Studiengängen werden meistens verlost. Die beiden bekanntesten Studienplatzbörsen sind die der Hochschul-rektorenkonferenz , studieren.de und Hochschulstart.

Abstriche beim Studienort
Wenn die erste Wahl  nicht realisierbar ist, dann kann Plan B greifen. Finde heraus, in welcher Stadt hat das Studienfach Deiner Wahl einen nicht so hohen oder gar keinen NC hat. Da es in Deutschland bei der Attraktivität von Studienstandorten  ein starkes Gefälle gibt, wird so mancher Studienplatz, der in München oder in den NRW-Metropolen für viele unerreichbar ist, in ostdeutschen Städten mit niedrigerem NC oder sogar ohne Zulassungsbeschränkung vergeben. Denn die Bewerberzahlen bestimmen den NC. Infos, welche Fach man an welcher Hochschule studieren kann findet Ihr auf hochschulkompass.de

Durch Umwege zum Ziel
Vielleicht gibt es einen Studiengang, der mit dem  zulassungsbeschränkten Traumstudiengang verwandt ist? Dann greift zu. Ein Quereinstieg aus verwandten Studienfächern ist in vielen Hochschulen möglich. Die Kriterien sind allerdings so unterschiedlich wie die Hochschullandschaft. Schaut  Euch also die Bedingungen an der Hochschule, an der Ihr eigentlich Euer Wunschfach studieren wollt, die Wechselbedingungen gut an, beziehungsweise geht in die Studienberatung, bevor Ihr Euch für die “zweite Wahl” einschreibt.

Im Ausland studieren
Immer mehr Deutsche gehen zum Studieren in Ausland. Ein Auslandsstudium ist lange nicht mehr nur für Studenten mit Geld von zu Hause. Österreich ist gerade dabei, die Studienbedingungen für Deutsche zu erschweren; dabei geht es aller Wahrscheinlichkeit nach um die Einführung von Studiengebühren für ausländische Studenten. Weitere Infos über das Studium in den beiden Nachbarländern gibt es auf studisonline.de Auch Holland ist eine gute Alternative. Es gibt dort einige englischsprachige Studiengänge. Wer aber den für viele unerreichbaren NC für Medizin oder Psychologie umgehen will, muss erst mal Niederländisch lernen, um in Holland studieren zu können.

Studienplatz einklagen
Grundsätzlich kann man gegen den Ablehnungsbescheid jeder Hochschule oder der ZVS Klage einklagen. Dann muss man allerdings der Uni oder FH nachweisen, dass sie eigentlich viel mehr Studenten hätte  annehmen können, als dies der Fall ist. Die Erfolgsaussichten sind je nach Studienfach unsicher, außerdem muss der Kläger die Anwaltskosten tragen. Der Erfolg einer Klage ist überhaupt nicht einschätzbar und daher wie ein Lotteriespiel.

Wartezeit sinnvoll nutzen
Eine Alternative, den NC irgendwann zu knacken, ist das Anhäufen von Wartesemestern.  Je nach Fach vergeben Hochschulen 20 bis 50 Prozent der Plätze nach Wartezeit. Wartezeit erhält man für alle Aktivitäten nach der Schule – außer für ein anderes Studium in Deutschland. Wer dagegen im Ausland studiert, sammelt in der Regel trotzdem Wartesemester für deutsche Hochschulen.  Auch eine Ausbildung, die das gewünschte Studium  sinnvoll ergänzt, kann eine gute Alternative sein, zumal viele Ausbildungen von Abiturienten in zwei bis zweieinhalb Jahren absolviert werden können und die Ausbildung nach dem Studium beim Berufseinstieg als Berufserfahrung zählt.