Archiv für die Kategorie „Studienfinanzierung“

Produktiv arbeiten: Warum Pause machen wichtig ist

Freitag, 11. Oktober 2013

Internet-Flatrate LeipzigNicht nur Leistungssportler brauchen Pausen, um ihr Potenzial voll ausschöpfen zu können. Der Körper ist abhängig von Regenerationsphasen, die es uns erlauben unsere Höchstleistung abzurufen. Dies gilt auch für Berufe, in denen viel geistige Arbeit und Konzentration gefragt sind.

Hektik bremst Kreativität aus
In unserer heutigen Leistungsgesellschaft, in der private und berufliche Trennungslinien fortwährend ineinander übergehen, wird es immer wichtiger, dem hektischen Produktivitätsdruck zu entkommen. (mehr…)

Jobsuche – Große Auswahl an Jobs

Dienstag, 27. August 2013
Jobsuche

Anton Porsche (superanton.de) / pixelio.de

Ein guter Job ist im heutigen Leben für viele Personen sehr wichtig. Für eine gut bezahlte Arbeit sollte natürlich die entsprechende Ausbildung vorhanden sein. Doch viele Menschen mit abgeschlossener Ausbildung scheitern bereits am nächsten Schritt – der Jobsuche.

Es gibt verschiedene Arten, wie ein guter Job gefunden werden kann. Gerne werden Anzeigen in Zeitungen von Firmen geschalten, welche Personal suchen. Natürlich kann eine gute Arbeit auch über Kontakte mit Freunden und Bekannten gefunden werden. Die Auswahl ist hier jedoch eher begrenzt. (mehr…)

Nebenverdienst mit der eigenen Webseite?

Freitag, 12. Juli 2013

Bild: © Thomas Northcut/Lifesize/Thinkstock

© Thomas Northcut/Lifesize/Thinkstock

Im Internet Geld zu verdienen, scheint besonders jenen Menschen, die ohnehin schon den Großteil des Tages am Computer verbringen und einen Nebenverdienst benötigen, sehr attraktiv. Um im World Wide Web Gewinn zu machen, muss man auch nicht gleich das Web 2.0 neu erfinden. Fleiß und Know-how sind allerdings unerlässlich!

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Studentenverpflegung – improvisiert und trotzdem gesund

Donnerstag, 20. Juni 2013
Studentenleben

© John Howard/Lifesize/Thinkstock

Vorlesungen, Lerngruppen und dann auch noch der Nebenjob – viel Zeit bleibt dem Studenten nicht, um sich um sein Essen zu kümmern. Damit die fleißigen Studiosi trotzdem nicht vom Fleisch fallen, haben wir hier einige Tipps zusammengetragen!

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Was zeichnet einen guten Nachhilfelehrer aus?

Montag, 10. Juni 2013
Nachhilfe

Bild: © Stockbyte/Thinkstock

Viele Studenten, die ihre Ausbildung finanzieren müssen, entscheiden sich dazu, ihr Fachwissen Schülern und jüngeren Semestern zu vermitteln. Doch was muss man als Student beachten, wenn man Nachhilfe geben möchte?

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Erster Job nach dem Studium: So gelingt der Berufsstart

Dienstag, 9. April 2013
© Clerkenwell/Stockbyte/Thinkstock

© Clerkenwell/Stockbyte/Thinkstock

Wurde der erste Arbeitsvertrag unterzeichnet, so ist die Freude bei Absolventen groß. Endlich hat sich die harte Arbeit während des Studiums ausgezahlt! Nun muss nur noch der Start in das Berufsleben gelingen. Wir haben fünf Tipps dazu, wie dies gelingt.

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Deutschlandstipendium mangelt es an Stipendiaten

Sonntag, 1. Juli 2012

Seit dem Sommersemester 2011 gibt es das Deutschlandstipendium. Gedacht war es als Begabten-förderungsprogramm, das teil vom Bund und teils von der deutschen Wirtschaft finanziert wird. Es sollte besonders Studenten das Studium durch monatlich 300 Euro erleichertn, die keine betuchten Eltern  haben. Ihnen sollte ermöglicht werden, ihr Studium zügig durchzuziehen und nicht übermäßig viel jobben zu müssen. Deutsche Hochschulen haben für das Programm 3,4 Millionen Euro einwerben können. Obwohl im ersten Jahr mehr als 150.000 Studenten vom Deutschlandstipendium profitieren sollten, waren es bis Mai 2012 lediglich 5.400. Laut Statistischem Bundesamt sind 47 Prozent der Geförderten Frauen und nur sieben Prozent  Ausländer.  Bereits im ersten Jahr sollen nach Aussage der SPD, die das Programm als Flop bezeichnet, sieben Millionen im Bundeshaushalt bewilligte Mittel zum Jahresende 2011 verfallen sein. Schade!

Kritikern stößt allerdings unangenehm auf, dass bisher an erster Stelle hauptsächlich Studenten der Ingenieurswissenschaften (27 Prozent), an zweiter Stelle Studenten der Fächer Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (27 Prozent) und an dritter Stelle Studenten der Mathematik und der  Naturwissenschaften (23 Prozent) gefördert werden. Erstaunlich, dass der größte Teil der Geförderten aus Studenten besteht, die von Arbeitgebern händeringend gesucht werden, um den Fachkräftemangel zumindest ansatzweise  in den Griff zu bekommen.

Ran an den Speck
Grundsätzlich kann sich jeder Student bewerben, egal welches Fach er studiert. An Bürokratie mangelt es dem Antragsprozedere beim Deutschlandstipendium natürlich auch nicht; aber BAföG-Empfänger kennen das ja und zwar jedes Jahr aufs Neue.

Anhand folgender Kriterien könnt Ihr überprüfen, ob sich die Mühe für Euch lohnt:
* Erkundigt Euch an Eurer Hochschule, ob sie am Deutschlandstipendium teilnimmt. Mehr als drei Viertel aller staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen nehmen teil!

* An jeder Hochschule gibt es Vorgaben für die Ausschreibungen. Auf der Website Eurer Hochschule findet Ihr die Ansprechpartner für das Deutschlandstipendium. Über die Vergabe entscheidet eine Kommission an der jeweiligen Hochschule.

* Die Förderung von 300 Euro monatlich dauert mindestens zwei Semester und maximal für die Regelstudienzeit.

* Für die Vergabe sind Studienleistungen ausschlaggebend. Auch Abiturnoten gelten als Kriterium, um über die Begabung des Bewerbers und der Bewerberin zu entscheiden. Aber auch andere Kriterien wie soziales Engagement, die Pflege von Angehörigen oder das Arbeiten im elterlichen Betrieb fließen ein

* Das Deutschlandstipendium wird nicht auf andere Sozialleistungen und das BAföG angerechnet. Bei Empfängern von Wohngeld, fließt das Stipendium mit 150 Euro in die Berechnung für das Wohngeld ein. Die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden und wird nicht auf das steuer- und sozialpflichtige Einkommen angerechnet. Die Unterhaltspflicht der Eltern wird allerdings um den Stipendiumsbetrag minimiert.

* Das Deutschlandstipendium wird während eines Auslandssemesters weitergezahlt; auch wenn man Förderung aus dem Erasmusprogramm erhält oder einen Mobilitätszuschuss vom DAAD.  Das gleiche gilt für ein Praktikum, dass im jeweiligen Studiengang Pflicht ist. Lässt man sich allerdings ein Semester beurlauben, um ein freiwilliges Praktikum zu machen, wird das Stipendium unterbrochen.

Weitere Informationen findet Ihr unter: http://www.deutschland-stipendium.de

Bewerbung 2012: Experten bewerten Bewerbungs-Trends

Montag, 16. April 2012

Setzen sich anonymisierte Bewerbungen durch, erregen Bewerber positive Aufmerksamkeit mit Bewerbungsvideos und suchen Personaler wirklich häufig nach Informationen über Bewerber in sozialen Netzwerken? Der Studienfinanzierer Deutsche-Bildung befragte mehr als 100 Recruiting-Experten und Personaler nach ihrer Einschätzung der Recruiting-Trends 2012.  

Soziale Netzwerke haben das Kommunikationsverhalten grundlegend verändert. Auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern nutzen Arbeitgeber zunehmend die interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0. Aber wie nutzen Profis auf Kandidatensuche soziale Netzwerke? Fast die Hälfte nutzt soziale Netzwerke regelmäßig, um sich nach guten Mitarbeitern umzuschauen. Die Karriereplattform XING steht dabei ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Weniger als ein Viertel behauptet, solche Seiten gar nicht zu nutzen.

Videos stoßen auf verhaltene Akzeptanz

Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt aber fast 15 Prozent der Personal-Experten finden sie immerhin  gut, während 30 Prozent sich unschlüssig sind. Für die meisten Branchen scheinen sie eher nicht in Frage zu kommen.  Die freien Kommentare der Umfrageteilnehmer deuten darauf hin, dass Videos vor allem in der Kreativszene ein angemessenes Bewerbungs-Tool sind. Auch die Meinung zu Bewerbungs-Homepages ist durchwachsen. Die Hälfte möchte sich damit nicht befassen, viele sind unschlüssig. Bewerbungsflyer hingegen ersetzten nicht die vollständige und aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf, werden aber als „Bewerbungs-Visitenkarte“  für Recruiting-Messen und Firmenkontaktgespräche positiv bewertet.

Telefoninterviews sind auf dem Vormarsch. Über die Hälfte der befragten Personen nutzen dieses Instrument, um sich einen ersten persönlichen Eindruck von Kandidaten zu verschaffen, die aufgrund ihrer Bewerbungsunterlagen geeignet zu sein scheinen.  Online-Assessment-Center hingegen werden sehr selten zur Vorauswahl von Bewerbern eingesetzt.

Dass die klassische Bewerbung nach wie sehr beliebt ist, zeigt sich in der kompletten Umfrage. Lediglich die Versandart wandelt sich: Die postalische Bewerbung ist vom Aussterben bedroht. Die meisten Personaler möchten die Dokumente – wenn auch mit allen klassischen Elementen – online erhalten. Auf Arbeitszeugnisse legen deutsche Personaler übrigens nach wie vor sehr viel Wert. Doch auch die im angloamerikanischen Raum sehr verbreiteten Referenzen gewinnen an Akzeptanz.

Absage für den Europass

Hast Du schon mal einen  standardisierten Europass-Lebenslauf gesehen? Er gibt ein nicht besonders schönes Format vor, das international sein soll. Von diesem Formular ist abzuraten, da sie wenig Spielraum für individuelle Akzente lässt und von den meisten Experten nicht geschätzt wird. Fast 60 Prozent der Befragten sind gegen den Europass, nur knapp 20 Prozent sprechen sich klar dafür aus.

 

Wie steht es mit der anonymen Bewerbung?

Durch ein aktuelles Pilotprojekt der DGB (Dachverband der Gewerkschaften), an dem sich mehrere große Unternehmen beteiligen, sind anonyme Bewerbungen im Gespräch. Sie sollen die Chancengleichheit für Migranten, Frauen, ältere oder weniger fotogene Bewerber erhöhen. In der Praxis werden sie laut Umfrage von Deutsche-Bildung aber mit Skepsis betrachtet. Zwar würden anonyme Bewerbungen den Blick auf die Qualifikation lenken und machen die Kandidaten objektiv vergleichbar. Dies geht allerdings eindeutig zu Lasten der   Individualität der Bewerbungen und Bewerber haben keine Möglichkeit mehr, die Bewerbung als Selbstvermarkungs-Instrument zu nuten, indem sie  etwa Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mitbewerbern hervorheben können. Mit fast 80 Prozent spricht sich der Großteil der Befragten weiterhin für ein Foto aus. 68 Prozent wollen auch die Nationalität erfahren. Lediglich die Konfession, die früher oft noch in den Lebenslauf mit aufgenommen wurde, interessiert heute nur noch knapp fünf Prozent der Befragten. In den freien Kommentaren der Umfrage äußern die Teilnehmer Bedenken, ob sich die persönlichen Informationen wie Alter und Herkunftsland  nicht ohnehin aus den chronologischen Daten im Europa-Lebenslauf ableiten lassen oder spätestens im Vorstellungsgespräch zum Tragen kommen.

Studenten 2011: ihre Wünsche, ihre finanzielle Situation, Ihre Prioritäten

Dienstag, 27. Dezember 2011

Was Studenten hierzulande bewegt, wollte der Studienförderer Deutsche Bildung auch in diesem Jahr wieder wissen. An der Umfrage Campus Barometer 2011 nahmen 3.510 Studenten verschiedener Studienfächer und Hochschulen aus ganz Deutschland teil.

Studenten wissen ganz genau, was zufkünftige Arbeitgeber von ihnen erwarten. Sie sind sich bewusst darüber, wie wichtig Schlüsselkompetenzen, Praktika und zunehmend auch internationale Erfahrungen sind. Zu einem relativ hohen Anteil sind sie außeruniversitär engagiert oder zeigen Interesse, sich außerhalb der Hochschule zu engagieren. In der Realität überwiegt aber der Druck, den Anforderungen des Studiums zu entsprechen. Oft sind Studenten fokussiert darauf, ihr Studium so schnell und reibungslos wie möglich zu beenden.

Viele würden gerne weniger jobben
Die Nebenjobsituation ist fast genauso wie im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Studenten arbeitet neben dem Studium, davon 40 Prozent in fachfremden Nebenjobs, die ausschließlich dazu dienen, das Studium teilweise zu finanzieren, aber nichts mit dem zukünftigen Berufsziel zu tun haben.  Das finanzielle Budget ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Jobbende Studenten verdienen durchschnittlich 314 Euro pro Monat (Master: 362 Euro) durch Nebenjobs und arbeiten 11 Stunden pro Woche. Der Hälfte von ihnen sind das zu viele Stunden. 17 Prozent würden grundsätzlich gerne weniger arbeiten. Ein Drittel der Befragten würden am liebsten garnicht jobben, sondern sich auf ihr Studium   konzentrierenStudentenbarometern.

Zu wenig Zeit für ehrenamtliches Engagement
Dass der Druck im Studium groß ist, belegen auch die Ergebnisse zum außeruniversitären Engagement. Zeit- und Geldmangel sind die häufigsten Gründe für Studenten, sich nicht ehrenamtlich zu engagieren. Der Wunsch, den Stundenplänen zu entsprechen, ist stark ausgeprägt, was sich in der mangelnden Bereitschaft ausdrückt, zu Gunsten eines ehrenamtlichen Engagements länger zu studieren.

Nur wenige können sich Auslandsaufenthalte leisten
Ein ähnliches Bild ergibt sich in Sachen Auslandserfahrung. Studenten sind sich zwar bewusst über die Wichtigkeit von Auslandserfahrungen während des Studiums,  gehen aber auffallend selten ins Ausland. Die Bemühungen der Studienreform scheinen hier ins Gegenteil des Gewollten umzuschlagen. Hier spielt die finanzielle Situation von Studenten eine besonders hohe Rolle. Obwohl viele Studenten Auslandserfahrungen machen wollen,  können dies nur diejenigen realisieren, die das nötige Geld zur Verfügung haben. Wer ins Ausland geht, wird überwiegend von den Eltern unterstützt oder kann auf Ersparnisse zugreifen. Wer diese Finanzierungsquellen nicht hat, schreckt vor einem Auslandsaufenthalt zurück. Daraus kann man schließen, dass die von Arbeitgebern häufig geforderten internationalen Erfahrungen, nur diejenigen machen können, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.

Seit 2007 fördert die Deutsche Bildung AG Studenten aller Fachrichtungen mit den Mitteln aus einem Studienfond. Damit verbunden ist für Geförderte die einkommensabhängige Rückzahlung der erhaltenen Studienförderung. Die gesamte Online-Befragung CampusBarometer 2011 steht zum Download auf www.deutsche-bildung.de.

Neues von JOBSUMA – der ersten Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals.

Sonntag, 4. Dezember 2011

 

Der Arbeitsmarkt für Absolventen und Young Professionals könnte nicht besser sein. Das belegt auch die Statistik des Hochschul Informations Systems (HIS):  Die Arbeitslosenquote liegt sowohl bei FH-Absolventen als auch bei Absolventen von Universitäten ein Jahr nach Beendigung des Studiums gerade mal bei vier Prozent.

Besonders Absolventen mit einem technischen Studien-Background haben optimale Job-Aussichten. Gibt man auf JOBSUMA „Ingenieur“ in die Suchleiste ein, erhält man als Ergebnis fast 45.000 Stellenanzeigen. Besonders gefragt sind Ingenieure im Süden Deutschlands. In den Ballungsgebieten rund um München und Stuttgart gibt es laut jobsuma.de jeweils fast 5.000 Jobs für junge Ingenieure, die zum Beispiel umweltfreundliche Motoren entwickeln oder High-Tech-Anlagen warten wollen. Weitere Hochburgen für Ingenieure sind der Großraum Köln/Bonn und das Rhein-Main-Gebiet mit jeweils über 3.000 Stellenanzeigen.

Auch in der IT-Branche buhlen Arbeitgeber um qualifizierten Nachwuchs. Die Suche nach „Informatik“ ergibt auf jobsuma.de zurzeit fast 26.000 Jobs und Praktika für Studenten und Absolventen. Auch für diese Zielgruppe ist der Großraum München mit fast 3.600 Stellenanzeigen am attraktivsten.

Unter den Naturwissenschaftlern sind die Chemiker besonders begehrt. Für sie findet JOBSUMA fast 7.000 Ausschreibungen. Zum Vergleich: Wer auf jobsuma.de nach Jobs speziell für Biologen oder Physiker fahndet, bekommt weniger als tausend Treffer angezeigt.

Auch Studenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen, haben gute Jobaussichten. Die Suche nach „Vertrieb“ ergibt auf jobsuma.de aktuell mehr als 17.000 Treffer. Wer nach Stellen im Controlling sucht, bekommt fast 13.000 Stellenangebote angezeigt.. Für den Suchbegriff „Logistik“ gibt es immerhin noch gut 10.000 Treffer.Winter-Eule

JOBSUMA findet derzeit aus etwa 1,6 Millionen Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen, Karriere-Portalen und auf Unternehmenswebsites die passenden Jobs für den akademischen Nachwuchs. Damit müssen Studenten nicht mehr Stellenbörse für Stellenbörse und hunderte Firmenwebsites durchforsten, um passende Praktika, Nebenjobs oder Einstiegsjobs zu finden. JOBSUMA übernimmt diese Aufgabe und filtert gleichzeitig die Anfrage. Aufgelistet werden nur die Stellenangebote, die für Studenten und Absolventen interessant sind.