Archiv für die Kategorie „Jobsuche“

Nach der Jobsuche an die Absicherung denken

Freitag, 16. August 2013
© Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock

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Wer nach dem Studium auf Jobsuche ist, denkt zumeist an nichts anderes als an den begehrten Arbeitsplatz, der gegen die starke Konkurrenz ergattert werden will. Dazu kommt der Ärger um so schlecht bezahlte Jobs, dass davon kaum das eigene Leben bestritten werden kann, und die heute fast schon übliche Befristung, die keine langfristige Sicherheit bietet. Trotzdem müssen sich auch Berufsanfänger irgendwann Gedanken um “später” machen.

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Auf der Suche nach dem Traumjob – Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

Donnerstag, 1. August 2013

Traumjob finden

Bewerbung©Sascha Hübers / pixelio.de

Seinen Traumjob finden kann schwierig und auch teils sehr frustrierend sein. Häufig fehlt die richtige Selbsteinschätzung, die gute Selbstpräsentation und einfach der Mut. Gerade junge Leute sollten es dabei erheblich einfacher haben. Sehen wir uns einmal einige wichtige Regeln dazu an.

 

Wie bei der Suche vorgehen?

Gerade Arbeitgeber leiden unter der Unüberschaubarkeit des Job-Marktes. Auch wissen diese häufig nicht, welche Leistung ein potentieller Arbeitnehmer später wirklich leisten kann und ob dieser in das Arbeitsumfeld passt. Gerade deshalb greifen viele Arbeitgeber auf Verbindungen und Empfehlungen zurück, aber auch Praktika und Trainee-Positionen werden immer häufiger, da diese dem Arbeitgeber die Möglichkeit geben, seine neuen Mitarbeiter besser kennenzulernen. (mehr…)

Gute Karriereaussichten: Vollbeschäftigung bei Uni-Absolventen

Donnerstag, 2. Mai 2013
Uni Absolventen auf Jobsuche

Thomas Kölsch / pixelio.de

Akademiker und Ausgebildete haben auf dem Arbeitsmarkt derzeit allerbeste Chancen, einen Job zu finden. Einer aktuellen Studie zufolge herrscht bei Uni-Absolventen praktisch Vollbeschäftigung – auch wenn nicht jeder Akademiker in seinem Traumberuf arbeitet.

Wer gerade an seinem Hochschulabschluss arbeitet, muss sich kaum Sorgen um die berufliche Zukunft machen. Einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge bleibt in Deutschland nur ein Bruchteil der Akademiker ohne Job. Beste Chancen also für (mehr…)

Das Anschreiben – das Aushängeschild der Bewerbung

Sonntag, 17. Juni 2012

Im Anschreiben haben Sie die Möglichkeit, wichtige Punkte und Stationen aus Ihrem Lebenslauf aufzugreifen und hervorzuheben. Entsprechend sorgfältig sollten Lebenslauf und Anschreiben aufeinander abgestimmt sein. Lesen Sie hier, wie Sie ein ansprechendes Anschreiben verfassen – ein paar Beispiele gibt´s dazu.

Keine Phrasen dreschen
Mit dem Anschreiben müssen Sie als Bewerber das Interesse des Lesers, also des Personalverantwortlichen oder Recruiters, wecken. Doch wie kann das gelingen, ohne auf Effekthascherei zu setzen und Phrasen zu dreschen à la „Meine Freunde beschreiben mich als kontaktfreudigen und kommunikativen Menschen…“?

Für Ihr Anschreiben beantworten Sie einfach folgende Fragen:

  1. Warum passe ich zu diesem Unternehmen?
  2. Warum passen gerade meine Fähigkeiten zu der angebotenen Stelle?
  3. Was habe ich bis jetzt geleistet, das gut zum Unternehmen und zur Position passt?

Das Anschreiben sollte erkennen lassen, dass Sie sich auf genau diesen Job bei diesem Unternehmen beziehen und deutlich machen, warum gerade Sie dafür bestens geeignet sind.

Der Aufbau des Anschreibens
Bauen Sie Ihr Anschreiben folgendermaßen auf: Zunächst einmal geben Sie Ihre Daten, also Ihren Namen, Adresse und sinnvollerweise auch eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse an. Wie Sie das gestalten, bleibt Ihnen überlassen, nur übersichtlich sollte es sein. Am besten, Sie gucken einmal in unsere Beispiel-Anschreiben.

Dann folgt die Anschrift des Unternehmens mit Ansprechpartner. Sollte kein Ansprechpartner in der Stellenanzeige genannt sein, können Sie auch kurz anrufen und nachfragen. Es muss aber nicht unbedingt sein.

Wenn Sie allerdings eine Frage haben, sollten Sie unbedingt mit einem Mitarbeiter sprechen. Zum einen können sie ihre Fragen klären und haben gleich einen schönen Einstieg in den Bewerbungstext. Schön für das Unternehmen ist zudem, wenn Sie sich bereits auf einer Messe  oder einem Recruiting-Event mit einem Mitarbeiter gesprochen haben. Hierauf können Sie sich im Text des Anschreiben natürlich auch beziehen. Darunter fügen Sie das aktuelle Datum mit Angabe des Ortes ein. Nach der Adresse des Unternehmens folgt der Betreff, in dem Sie genau angeben, auf welche Position Sie sich bewerben und wo Sie die Stellenanzeige gefunden haben. In der Briefanrede sprechen Sie Ihren Ansprechpartner wieder persönlich an. Wenn es gar nicht anders geht, verwenden Sie die Formel “Sehr geehrte Damen und Herren,…”

Der Einstieg in den Text
Natürlich können Sie an dieser Stelle noch einmal den Betreff aus der Anzeige wiederholen. In etwa: “…, in Ihrer Stellenanzeige vom 3. Mai 200x suchen Sie einen Systemadministrator…Hiermit möchte ich mich bei Ihnen vorstellen.” Das passt, wirkt aber nach der 20. Bewerbung nicht mehr neu. Außerdem haben Sie ja schon im Betreff formuliert, um welche Position es Ihnen geht. Also, warum steigen Sie nicht gleich mit Ihrer Vorstellung ein: “…, momentan schreibe ich meine Diplomarbeit zum Thema “…” im Fachbereich Informatik an der TU Dresden. Diese werde ich voraussichtlich bis zum x. Juni 200x abschließen.” Auf den ersten Blick kann der Leser des Anschreibens erfassen, dass Sie vom Studium her zu dieser Stelle passen könnten.

Dann legen Sie nach und führen weitere Punkte zu Ihren bisherigen Studienleistungen, Schwerpunkten und Besonderheiten auf. Das sollte zu Ihrem Anschreiben als Absolvent dazu gehören. Die weiteren Textbestandteile sollten Sie dann genauer auf das Unternehmen und die Stelle abstimmen. Dafür greifen Sie einfach die Punkte aus Ihrem Lebenslauf auf, die Sie für relevant erachten. Zum Beispiel: Wenn es sich um eine Stelle handelt, in der es auch um Kundenkontakt gehen wird, sollten Sie im Anschreiben Aspekte betonen, die zeigen, dass Ihnen so etwas nicht fremd ist. Wenn Sie also während Ihres Studiums in einer Studenteninitiative mitgearbeitet haben und dafür Unternehmen für eine Kontaktmesse gewonnen haben, wäre das unbedingt zu erwähnen. Auch Studentejobs, die erkennen lassen, dass Sie mehr geleistet haben als “nur” Geld zu verdienen, gehören hier dazu. Ebenso wie Besonderheiten wie ein Auslandssemester oder interessante Praktika. Also: Setzen Sie mit dem Anschreiben Highlights und richten Sie die richtigen Spots auf die interessanten Aspekte Ihres Lebenslaufs.

Am Rande: Berufstätige können hier auf einzelne Stationen auf Ihrem Berufsweg hinweisen. Dabei müssen Sie sich überhaupt nicht scheuen, auch mit Zahlen aufzuwarten. Zum Beispiel könnten Sie formulieren: „Als Projektleiter beim Bauvorhaben XY in Berlin gelang es mir, innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens zu bleiben und die Kosten von 4 Mio. Euro um 10 Prozent zu senken.“

Der erste Eindruck muss stimmen
Sie können noch so viel Sorgfalt in Ihren Text stecken, wenn das äußere Bild nicht stimmt, haben Sie es schwer. Sicherlich gibt es geniale Programmierer, bei denen es nicht so auf die äußere Form ankommt, aber einer Bewerbung sollte anzusehen sein, dass Sie es ernst meinen. Sie möchten ja auch keine Einladung zum Vorstellungsgespräch auf einem Bogen mit Kaffeeflecken bekommen.

Weniger ist mehr
Versuchen Sie nicht, möglichst viele Schriften aus Word zu verwenden, sondern bleiben Sie bei einer, am ehesten bei Times New Roman oder Arial, in Größe 10 bis 12. In der Schriftgröße sind Sie in diesem Rahmen durchaus variabel; manchmal muss man einen Text einfach etwas kleiner setzen, damit er noch auf eine Seite geht. Auch mit Hervorhebungen gehen Sie lieber etwas sparsamer um, verwenden Sie ein Stilmittel, also entweder Unterstreichungen oder Fett oder Kursiv. Diese Stilmittel verwenden Sie bitte in Ihrer gesamten Bewerbung, also im Anschreiben wie im Lebenslauf.

Der gute Schluss
Wenn in der Anzeige verlangt, sagen Sie etwas zu Ihren Gehaltsvorstellungen. Der Rahmen bei Berufseinsteigern ist normalerweise ziemlich eng und lässt sich gut im Internet, zum Beispiel direkt hier bei uns, recherchieren, zumindest für Konzerne und große Mittelständler. Natürlich variieren die Gehälter je nach Branche, Größe des Unternehmens und Standort, aber das Einstiegsgehalt sollte sowieso nicht als wichtigste Größe beim ersten Job angesehen werden. Sagen Sie noch etwas zu Ihrem nächst möglichen Einstiegstermin. Und dass Sie sich über eine Einladung zum Gespräch freuen. Das Anschreiben wird übrigens gesondert der gesamten Bewerbungsmappe beigefügt und nicht etwa eingeheftet.

Gastbeitrag von Ute Blindert, www.zukx.de  Auf diesem Karriereportal findet Ihr auch Beispielanschreiben für BWLler und Ingenieure, Infos zu Einstiegsgehältern, Lebenslauf und vieles mehr.

Einstiegsgehälter für Trainees variieren stark

Freitag, 8. Juni 2012

Immer mehr Unternehmen bieten Trainee-Programme als Einstiegsmöglichkeit für Hochschulabsolventen an. Die Traineegehälter variieren allerdings stark. Zwischen 6.000  und 60.000 Euro Jahresbruttogehalt ist alles möglich. Die Gehaltsstudie 2012  von der Personalberatung alma mater hat die Verdienstmöglichkeiten für Trainees genauer unter die Lupe genommen.

Hohe Trainee-Gehälter ind  Elektrotechnik-Branche und bei KFZ-Zulieferern
Am besten verdienen Trainees laut alma mater-Studie in der Elektrotechnik-Branche. Mit durchschnittlich über 44.000 € liegt  das Einstiegsgehalt aber auch bei den Automobil-Zulieferern sehr hoch. Wenig motivierend für Absolventen sind allerdings die Verdienstmöglichkeiten in den Bereichen Groß- und Außenhandel (31.825 Euro) und Öffentlicher Dienst (30.123 Euro). Diese werden nur noch von der Medien-Branche unterboten. Hier liegen die Durchschnittsgehälter für Trainees bei 25.716 Euro – das sind knapp 20.000 Euro weniger als den bestzahlenden Branchen.

 

Das Gehalt hängt von der Unternehmensgröße ab
Die Anzahl der Mitarbeiter hat eine große Auswirkung für Trainees. Zum einen werden in den kleinen und Kleinstunternehmen deutlich weniger Trainee-Programme angeboten als in den Großkonzernen. Bei Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern bieten lediglich 8% eine solche Einstiegsmöglichkeit ein. Bei den Großkonzernen mit über 5.000 Mitarbeitern liegt dieser Wert bei knapp 40 Prozent. Die Gehälter schwanken ebenfalls beträchtlich. Durchschnittlich verdienen Trainees in den kleinen Unternehmen etwa 23.540 €Euro pro  Jahr, in Großkonzernen liegt das Einkommen bei 42.369 Euro.

Geringe Verdienstunterschiede je nach Abschluss
Die Art des Hochschulabschlusses hat dagegen nur eine geringe Auswirkung auf das Trainee-Gehalt. Am meisten verdienen demnach Trainees im Anschluss an einen Diplom-Abschluss. Mit 38.385 Euro liegt der Wert allerdings nur um etwa 1.800 Euro höher als bei Trainees mit einem Bachelor-Abschluss. Der Master-Abschluss wird fast gleich vergütet wie das gute alte Diplom. Außerdem können Bachelor-Absolventen ungefähr zwei Jahre früher in das Berufsleben einsteigen und früher Berufserfahrungen vorweisen. Das etwas geringere Gehalt gleicht sich durch einen möglichen schnelleren beruflichen Aufstieg aus.

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Studentische Unternehmensberatung – der erfolgreiche Jobeinstieg in die Beratung

Sonntag, 3. Juni 2012

An vielen Hochschulen in Deutschland gibt es studentische Unternehmensberatungen. Für Studenten mit Affinität zur Beratung, gibt es dort ideale Bedingungen, in Beratungsprojekten in Echtzeit mitzuarbeiten, also Beratungserfahrung zu sammeln und damit auch Geld zu verdienen.  

Die erste studentische Unternehmensberatung wurde 1967 in Frankreich durch die ESSEC gegründet. Die ESSEC Business School in Paris ist bis heute eine der renommiertesten privaten Wirtschaftshochschulen Frankreichs und genießt auch international einen sehr guten Ruf. In Deutschland sind fast 4000 Studenten in studentischen Unternehmensberatungen tätig und in den beiden großen Dachverbänden BDSU und JCNetwork organisiert. Von dort erhalten sie auch bei Bedarf Unterstützung, denn studentische Berater arbeiten unter vergleichbaren Anforderungen wie professionelle Berater.

Notwendige Kernkompetenzen

Vor allem Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsingenieure sind im Beratungsumfeld tätig. Aber auch Juristen, Mediziner und Sozialwissenschaftler haben gute Chancen als Berater. Ein sehr wichtiger Bereich ist zu Beginn der 80er Jahren mit der Einführung von SAP-Software im EDV-Bereich entstanden.  Auch hier können studentische Berater mit SAP-Kenntnissen relevante Berufserfahrung für später sammeln.  Doch auch Beratungsschwerpunkte wie Produktionstechnik, Marketing, Organisations- und Personalentwicklung gehören zum den Einsatzgebieten von Unternehmensberatungen.

Soft Skills sind das A und O
Wie jedes Produkt werden auch Beratungsprojekte oft über soziale Kontakte und Netzwerke  vermittelt und verkauft. Daher ist Persönlichkeit eines Beraters sehr wichtig. Erwartet werden gute kommunikative Fähigkeiten, auch in sehr gutem Englisch, eventuell weitere Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenzen. Auch unter Druck und Stress muss ein Berater analytisch und systematisch arbeiten und souverän bleiben. Teamfähigkeit ist ebenso grundlegend wie Einsatzbereitschaft, gutes Selbstbewusstsein, sicheres und seriöses Auftreten und Verhandlungsgeschick.

Vorteile für Studenten
Wer als studentischer Berater einsteigt, kann nicht nur im Berwerbungsprozess mit Beratungserfahrung punkten, sondern auch prüfen, ob er für einen Berater-Job geeignet ist. Mit dem Mentoring erfahrener Studenten werden unter realen Bedingungen für anfragende Unternehmen Lösungen gesucht, um sie langfristig und nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Besonders die Soft Skills, die im Studium oft zu kurz kommen, können in studentischen Beratungsprojekten weiterentwickelt und überprüft werden. Nachweisbare Berufserfahrung in Beratungsprojekten ist für alle, die sich als zukünftige Berater sehen, die ideale Möglichkeit, den Berufseinstieg in die Beratung schon im Studium zu beginnen.

Gastbeitrag Duerenhoff GmbH

 

Strategie für den erfolgreichen Jobwechsel

Donnerstag, 31. Mai 2012

Viele Arbeitnehmer kennen es, das permanente Gefühl, das sich immer wieder einstellt und stets die gleiche Botschaft sendet: „Du willst einen anderen Job.“  Das nachhaltige Bedürfnis, sich beruflich zu verändern, sich neue Herausforderungen zu stellen, weil einem der Job schon länger stinkt und man sich dem eigenen Arbeitgeber nicht mehr verbunden fühlt, kennen nicht nur alte Hasen mit jahrzehntelanger Berufserfahrung. Auch bei Young Professionals kann es auftreten. Passiert das schon während der Probezeit, lässt sich das Problem relativ unproblematisch aus der Welt schaffen. Denn die Probezeit dient für beiden Vertragspartner zur Überprüfung, ob man zu einander passt. Ist das nicht Fall, sollte man sich vor Ablauf der Probezeit einvernehmlich trennen.

Was aber, wenn sich bereits nach ein, zwei Jahren Berufserfahrung das dringende Bedürfnis nach beruflicher Veränderung manifestiert? Wie handelt man strategisch klug und tut sich selbst dennoch keinen dauerhaften Zwang an? Muss man nicht drei bis fünf Jahre im ersten Job nach dem Studium aushalten? Da sind wir auch schon beim Stichwort. Aushalten und durchhalten hat nichts mit Freude am Job, sich richtig reinhängen und weiterkommen zu tun. Wer also dieses Gefühl nicht los wird, sollte ihm auf den Grund gehen. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, auf Jobsuche zu gehen, sieht vielleicht schon klarer, wenn er folgende Aspekte berücksichtigt.

Klar sehen
Das Gefühl, dass ein Jobwechsel notwendig ist, muss mit Fakten untermauert werden. Das heißt, nicht, dass Du Deinen Gefühlen nicht trauen sollst. Aber Du solltest Dir gegenüber ehrlich sein und Emotionen mit Fakten untermauern können, damit Du so eine wichtige Entscheidung mit Tragweite vor Dir selbst sachlich begründen kannst. „Flüchte ich vor vorrübergehenden Problemen in einem Projekt, mit einem Kollegen oder meinem Vorgesetzten? Habe ich ein persönliches Problem, das sich auf meine Arbeit und das Arbeitsumfeld auswirkt, aber eigentlich nichts mit meinem Job zu tun hat?“

Lass Dich beraten
Weihe gute Freunde und Deinen Partner in Deine Pläne ein und investiere Sie in ein paar Stunden in ein gutes Coaching. Die Entscheidung, die Du treffen willst, sollte es Wert sein, vorher professionalen Rat einzuholen und einen Experten von außen und professionell auf Deine berufliche Situation, Deine Zweifel und die Gründe für Deinen Jobfrust zu schauen. Was gibst Du auf, wenn Du Deinen Job kündigst? Wiegen die Nachteile schwerer als die Vorteile? Solltest Du kündigen, ohne einen neuen Job unter Dach und Fach zu haben, musst Du vorher realistische Vorstellungen davon haben, wie lange Deine finanziellen Rücklagen reichen.

Der nächste Job soll passen
Wenn möglich machst Du Dich also auf Jobsuche, bevor Du Deinen Job kündigst. Wo kannst Du Jobs finden außer in Jobbörsen, Jobsuchmaschinen und auf Karrierewebsites oder Unternehmenswebsites? Nutze Deine Netzwerke. Ach so, Du hast gar keine. Fast jeder hat Kontakte, denen er sich nicht bewusst ist, die ihm aber beruflich nutzen können -  etwa aus seinem Abi-Jahrgang und zu ehemaligen Kommilitonen. Wahrscheinlich hast Du auch ein XING-Profil, in dem Du die Rubrik „Ich biete“ vielleicht mal aufpoliert werden solltest, damit Arbeitgeber auf Mitarbeitersuche Dich leicht finden können. Facebook- und XING-Seiten von Unternehmen eignen sich genauso gut zur Kontaktanbahnung wie Gruppen auf XING, die inhaltlich etwas mit dem Berufsumfeld, der Branche oder der Funktion zu tun haben, in der Du Dir den neuen Job vorstellen kannst.

Immer korrekt bleiben
Solltest Du zu dem Schluss kommen, dass Du die Initiative ergreifst, dann wäge ab, ob Dein jetziger Arbeitgeber vielleicht zu einem Aufhebungsvertrag bereit ist. Fragen kostet nichts und kündigen kannst Du immer noch. Welchen Weg Du auch wählst:  Verhalte Dich korrekt und halte Kündigungsfristen ein. Außerdem gehst Du auch nach der Kündigung Deinem Job so gewissenhaft und engagiert nach wie bisher. Du bist ein Profi, der sich so verhält, dass man ihm nichts Schlechtes nachsagen kann.

Feedback einholen
Auch dieser Job, so sehr er Dir in den letzten Monaten gestunken haben mag, hat Dich weitergebracht: wahrscheinlich fachlich und persönlich, denn keine Berufs- und Lebenserfahrung ist umsonst. Also solltest Du das Beste aus der Situation machen und Feedback von Deinem Vorgesetzten einholen, bevor Du das Unternehmen verlässt. Konflikte sollten gelöst sein und Missverständnisse aus der Welt geschaffen. Fehler, die man einmal gemacht hat, müssen nicht unbedingt wiederholt werden.

Das Arbeitszeugnis nicht vergessen
Du solltest wenn möglich etwa einen Monat, bevor Du das Unternehmen verlässt, das Thema Arbeitszeugnis ansprechen und auch klar aussprechen, dass Du es am Tag Deines Austritts haben willst. Wenn ein Arbeitnehmer erst ausgeschieden ist, kann er oft keinen Einfluss mehr auf die Inhalte im Arbeitszeugnis nehmen und hat kaum Einfluss auf den Zeitpunkt der Aushändigung. Schlage vor, Deine Tätigkeitsschwerpunkte als stichwortartig zusammenzufassen, um dem Personaler und Deinem Vorgesetzten die Arbeit zu erleichtern und den Prozess zu beschleunigen. Bei dieser Aufstellung vergisst Du natürlich nicht, Deine Erfolge und den Mehrwert, den Du dem Unternehmen gebracht hast natürlich nicht.

Der Abschied sollte gefeiert werden
Auch wenn Du nichts wie weg willst, solltest Du je nach dem, was  in Deinem Unternehmen üblich ist, einen Ausstand geben. Dieser Ausstand symbolisiert den Trennungsakt und: dass Du im Guten gehst und mit Dir, Deinen Kollegen und Vorgesetzten im Reinen bist. Ein wenig Diplomatie schadet übrigens selten. Vielleicht werden Ex-Kollegen und Vorgesetze irgendwann zu neuen Geschäftspartnern oder Kunden.

Bewerbung 2012: Experten bewerten Bewerbungs-Trends

Montag, 16. April 2012

Setzen sich anonymisierte Bewerbungen durch, erregen Bewerber positive Aufmerksamkeit mit Bewerbungsvideos und suchen Personaler wirklich häufig nach Informationen über Bewerber in sozialen Netzwerken? Der Studienfinanzierer Deutsche-Bildung befragte mehr als 100 Recruiting-Experten und Personaler nach ihrer Einschätzung der Recruiting-Trends 2012.  

Soziale Netzwerke haben das Kommunikationsverhalten grundlegend verändert. Auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern nutzen Arbeitgeber zunehmend die interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0. Aber wie nutzen Profis auf Kandidatensuche soziale Netzwerke? Fast die Hälfte nutzt soziale Netzwerke regelmäßig, um sich nach guten Mitarbeitern umzuschauen. Die Karriereplattform XING steht dabei ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Weniger als ein Viertel behauptet, solche Seiten gar nicht zu nutzen.

Videos stoßen auf verhaltene Akzeptanz

Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt aber fast 15 Prozent der Personal-Experten finden sie immerhin  gut, während 30 Prozent sich unschlüssig sind. Für die meisten Branchen scheinen sie eher nicht in Frage zu kommen.  Die freien Kommentare der Umfrageteilnehmer deuten darauf hin, dass Videos vor allem in der Kreativszene ein angemessenes Bewerbungs-Tool sind. Auch die Meinung zu Bewerbungs-Homepages ist durchwachsen. Die Hälfte möchte sich damit nicht befassen, viele sind unschlüssig. Bewerbungsflyer hingegen ersetzten nicht die vollständige und aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf, werden aber als „Bewerbungs-Visitenkarte“  für Recruiting-Messen und Firmenkontaktgespräche positiv bewertet.

Telefoninterviews sind auf dem Vormarsch. Über die Hälfte der befragten Personen nutzen dieses Instrument, um sich einen ersten persönlichen Eindruck von Kandidaten zu verschaffen, die aufgrund ihrer Bewerbungsunterlagen geeignet zu sein scheinen.  Online-Assessment-Center hingegen werden sehr selten zur Vorauswahl von Bewerbern eingesetzt.

Dass die klassische Bewerbung nach wie sehr beliebt ist, zeigt sich in der kompletten Umfrage. Lediglich die Versandart wandelt sich: Die postalische Bewerbung ist vom Aussterben bedroht. Die meisten Personaler möchten die Dokumente – wenn auch mit allen klassischen Elementen – online erhalten. Auf Arbeitszeugnisse legen deutsche Personaler übrigens nach wie vor sehr viel Wert. Doch auch die im angloamerikanischen Raum sehr verbreiteten Referenzen gewinnen an Akzeptanz.

Absage für den Europass

Hast Du schon mal einen  standardisierten Europass-Lebenslauf gesehen? Er gibt ein nicht besonders schönes Format vor, das international sein soll. Von diesem Formular ist abzuraten, da sie wenig Spielraum für individuelle Akzente lässt und von den meisten Experten nicht geschätzt wird. Fast 60 Prozent der Befragten sind gegen den Europass, nur knapp 20 Prozent sprechen sich klar dafür aus.

 

Wie steht es mit der anonymen Bewerbung?

Durch ein aktuelles Pilotprojekt der DGB (Dachverband der Gewerkschaften), an dem sich mehrere große Unternehmen beteiligen, sind anonyme Bewerbungen im Gespräch. Sie sollen die Chancengleichheit für Migranten, Frauen, ältere oder weniger fotogene Bewerber erhöhen. In der Praxis werden sie laut Umfrage von Deutsche-Bildung aber mit Skepsis betrachtet. Zwar würden anonyme Bewerbungen den Blick auf die Qualifikation lenken und machen die Kandidaten objektiv vergleichbar. Dies geht allerdings eindeutig zu Lasten der   Individualität der Bewerbungen und Bewerber haben keine Möglichkeit mehr, die Bewerbung als Selbstvermarkungs-Instrument zu nuten, indem sie  etwa Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mitbewerbern hervorheben können. Mit fast 80 Prozent spricht sich der Großteil der Befragten weiterhin für ein Foto aus. 68 Prozent wollen auch die Nationalität erfahren. Lediglich die Konfession, die früher oft noch in den Lebenslauf mit aufgenommen wurde, interessiert heute nur noch knapp fünf Prozent der Befragten. In den freien Kommentaren der Umfrage äußern die Teilnehmer Bedenken, ob sich die persönlichen Informationen wie Alter und Herkunftsland  nicht ohnehin aus den chronologischen Daten im Europa-Lebenslauf ableiten lassen oder spätestens im Vorstellungsgespräch zum Tragen kommen.

Zehn Mythen der Bewerbung

Montag, 9. April 2012

Ute Blindert, Geschäftsführerin von Zukx – campus2campany, hat zehn weit verbreitete Irrtümer zum Thema Bewerbung kurz und prägnant zusammengefasst. Vor wenigen Tagen ist die Sommersemester-Ausgabe  ihres Magazins  Zukx – Ingenieure  erschienen.  Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe beschäftigt sich mit den Karriere- und Einstiegs-Möglichkeiten für Ingenieure in der Forschung und Entwicklung. Zukx Ingenieure wird bei vielen Firmenkontakt-Gesprächen an Hochschulen, auf Recruitingmessen und bei Career Centern von Hochschulen verteilt.  Wer schon mal einen Blick riskieren will, kann es hier online lesen.

 

1. Der Lebenslauf darf nur eine Seite lang sein.
Es ist überhaupt kein Problem, wenn der Lebenslauf eines Absolventen zwei Seiten lang ist. Hier gilt die Devise: So ausführlich wie nötig, so knapp wie möglich. Halten Sie alles in der gewohnten Tabellenform, arbeiten Sie mit Gedankenstrichen und Stichworten. Aber jede Station im Lebenslauf sollte zeigen, was genau Sie gemacht haben und was Sie können.

2. Details stehen in den Zeugnissen und können dort nachgelesen werden.
Leider ein Irrtum. Denn im Durchschnitt nehmen sich Recruiter zwischen zwei und drei Minuten Zeit für Ihre Unterlagen. Da muss jeder Punkt sitzen. Daher in Lebenslauf und Anschreiben Lust auf mehr machen. Wie das geht? Siehe Punkt 1.

3. Ein Deckblatt kommt besonders gut an.
In Zeiten von Online-Formularen und E-Mail-Bewerbungen sind Deckblätter eher überflüssig. Investieren Sie die Zeit lieber in einen gut gestalteten Lebenslauf und Anschreiben.

4. Auf einer Dritten Seite kann ich mich besonders gut präsentieren.
Vergessen Sie die Dritte Seite. Eine dritte Seite ist nur dann sinnvoll, wenn Sie wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht haben, eine Projektliste erstellen oder einen ungewöhnlichen Punkt in Ihrem Lebenslauf erklären möchten.

5. Bewerber werden gegoogelt.
Es kann schon sein, dass manche Recruiter die Zeit nehmen und einzelne Kandidaten googlen. Bei Berufseinsteigern kommt das allerdings selten vor, Personaler haben gar nicht die Zeit dazu (s.o.). Das heißt aber nicht, dass Sie nicht sensibel mit Ihren Daten umgehen sollten. Denn wer weiß, wie sich alles entwickelt und spätestens, wenn es um Top-Positionen geht, wird Ihre (Online-)Reputation geprüft.

6. Ich sollte zeigen, dass ich offen für möglichst viele Positionen bin.
Sie haben Studium Marketing, Controlling und Personal gehört und trauen sich jetzt alles zu? Vor allem, weil Sie befürchten, den Einstieg beim Traumunternehmen nicht zu schaffen? Bewerber, die kein Profil entwickeln und keine klare Vorstellung von ihren Fähigkeiten und Zielen haben, werden keine Top-Kandidaten. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken und suchen Sie den passenden Job dafür! Dann werden Sie auch gut sein. Und wer gut ist, hat auch gute Chancen auf den Aufstieg!

7. Fürs Vorstellungsgespräch muss ich mich so schick anziehen wie möglich.
Ein klares Jein! Das Vorstellungsgespräch sollte mit Sorgfalt geplant werden und dazu gehört auch die Wahl der passenden Kleidung. Passend heißt vor allem, sich an dem Dresscode der Branche zu orientieren. Banker ziehen sich sicher anders an als Software-Entwickler, aber etwas schicker als im Alltag sollte es schon sein. Das heißt für Informatikerinnen eben auch, dass es beim Interview ruhig etwas schicker sein darf, auch wenn der Chef dann eventuell legerer angezogen ist als man selbst. Eine gute Richtschnur: Wie würden Sie Ihr Unternehmen beim Kunden präsentieren?

8. Ich darf nicht erzählen, dass ich mich noch bei anderen Unternehmen bewerbe.
Geht´s noch? Wer alles auf eine Karte setzt, handelt doch unklug und wer will solche Kandidaten? Sie befinden sich im Bewerbungsprozess und können das auch so kommunizieren. Das gibt Ihnen auch die Möglichkeit, sanften Druck auszuüben: “Ich habe ein Angebot von einem Ihrer Mitbewerber erhalten. Ihr Angebot interessiert mich aber mehr. Wann kann ich mit einer Antwort rechnen?” Und: Je mehr Alternativen Sie sich erarbeiten, umso besser.

9. Eine niedrige Gehaltsvorstellung hilft mir, einen Job zu bekommen.
Nein. Gehen Sie lieber mit einer angemessen hohen Forderung in die Gehaltsverhandlung. Lassen Sie sich Luft zum Verhandeln. So hat auch Ihr Verhandlungspartner einen Erfolg zu verbuchen und beide gehen zufrieden aus dem Gespräch. Wenn Sie wissen, dass das Unternehmen nicht so gut bezahlt wie zum Beispiel größere Unternehmen, können Sie auch über Weiterbildungen, Gutscheine, Versicherungen etc. verhandeln.

10. Viel hilft viel. Ich bewerbe mich bei so vielen Unternehmen wie möglich.
“Ich habe schon 200 Bewerbungen verschickt, und keiner möchte mich einstellen.” Wenn Ihnen so etwas passiert, sollten Sie ernsthaft nachdenken. Denn so kann keine Bewerbung individuell aufs Unternehmen abgestimmt werden und wird schnell als beliebig wahrgenommen. Lieber gezielt bewerben auf wirklich passende Positionen. Und wenn Sie viele Einladungen erhalten, dann aber kein Vertragsangebot, sollten Sie an Ihrem Auftritt feilen.

Coaching zu Karriere und Bewerbung per Webinar

Donnerstag, 5. April 2012

Webinare sind in, auch im Zusammenhang mit den Themen Bewerbung und Karriere. Die Vorteile sind klar: Man lernt dazu, muss sich nicht vom heimischen Rechner wegbewegen und oft finden Webinare in den frühen Abendstunden statt, damit Studenten und Arbeitnehmer die Möglichkeit haben, teilzunehmen . Man meldet sich einfach an. Wem das Thema dann doch nicht zusagt, kann sich jederzeit ausklinken . Ein weiterer Vorteil: Man bleibt den anderen Teilnehmern gegenüber anonym. Oft genügt zur Anmeldung nur die Angabe der Emailadresse. Noch etwas vergessen? Ach ja, in den meisten Fällen ist die Teilnahme an einem Webinar kostenlos, denn das Webinar als solches ist ein beliebtes Marketing-Tool geworden. Kein schlechtes, wie ich meine, denn für die Teilnehmer überwiegen die Vorteile. Als Teilnehmer benötigt man einen ganz normalen Computer ohne technischen Schnickschnack. Wichtig ist ein qualitativ hochwertiger Kopfhörer, eine Webcam ist kein Muss. Ich finde allerdings, dass die Qualität von Webinaren mit der Teilnehmerzahl steht und fällt. Oft wird es chaotisch und ein wenig unübersichtlich, wenn ein Webinar eine hohe Teilnehmerzahl hat.

Melanie Vogel, die Initiatorin des Messe/Kongresses Women & Work bietet auch im April spannende Webinare zu Karriere- und Bewerbungsthemen an.

Your international CV
Montag, 23. April | 18 – 19 Uhr
After having seen thousands of CVs of graduates and young professionals, we have collected some points which we feel might be helpful to candidates who are not very experienced in writing a CV, especially for international applications. CV writing is not an exact science, however, there are things which you should pay attention to. Often your CV is the precursor to an interview – this presentation will show to you what to focus on.

Erfolgreich bewerben ist (k)eine Kunst
Dienstag, 24. April | 18-19 Uhr
Eine ansprechende Bewerbung öffnet die Türen in das Personalbüro des Wunscharbeitgebers und ist ein wichtiger Schritt in den Berufsstart. Was aber gehört alles in eine Bewerbung und wie kann ich mit meiner Bewerbung aus der Vielzahl der Mitbewerber herausstechen?
Ziel des Webinars ist es, die Teilnehmer gezielt auf die Anforderungen des
Bewerbungsprozesses vorzubereiten. Jeder Teilnehmer lernt, eine inhaltlich und formal ansprechende Bewerbung zu erstellen.

Woran erkennt man einen attraktiven Arbeitgeber?
Mittwoch, 25. April | 18-19 Uhr
Arbeitgeber-Rankings gibt es wie Sand am Meer, doch so wirklich richtig schlau wird man aus vielen nicht, zudem auch nicht alle Unternehmen in diesen Rankings gelistet werden, sondern immer nur “die üblichen Verdächtigen”. Woran also erkennt man einen attraktiven Arbeitgeber? Wie kann man sich als Bewerber sicher sein, den für sich optimalen Arbeitgeber gefunden zu haben? Das Webinar hilft, Antworten zu finden.

Work-Life-Balance: Karriere leben!
Donnerstag, 26. April | 18-19 Uhr
In unserer schnellebigen, technologiesierten Welt, sind Geld und Karriere für viele nicht mehr oberstes Ziel ihres Berufslebens. Der Wunsch nach Work-Life-Balance, ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Privatleben, rückt zunehmend in den Fokus. Das Webinar gibt einen Einblick in das Thema “Work-Life-Balance” und hilft Strukturen zu schaffen, um Karriere leben zu können.

Karrierefaktor Networking
Freitag, 27. April | 18-19 Uhr
Networking ist eine ganz besondere Art, systematisch Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen, sie lebendig zu halten und Beziehungen im persönlichen und/oder beruflichen Alltag zu pflegen. Basis des Networking ist der direkte Austausch und der persönliche Kontakt mit Menschen, die einem beruflich neue Impulse geben können oder die eigenen Interessen teilen. Das Webinar setzt sich zum Ziel, den Teilnehmern die wichtigsten Networking-Techniken zu vermitteln.

Über Kommentare, was Ihr von Webinaren haltet freue ich mich!