2011 – das Jahr der guten Jobausichten?

Die Aussichten für alle, die einen Jobwechsel im gerade begonnenen Jahr planen, stehen gut. Selbst vorsichtige Prognosen sagen voraus,  dass es  wirtschaftlich weiterhin bergauf geht.  Wer 2011 den Arbeitsplatz wechseln möchte,  ein attraktivesUnternehmen für ein Praktikum oder die Abschlussarbeit sucht, kann ebenfalls mit guten Chancen rechnen.Jobsuma_Winter1

Mehr denn je Unternehmen sind sich darüber bewusst, dass sie potenzielle Mitarbeiter  im Verlauf eines Praktikums sehr gut kennenlernen können. Im Umkehrschluss kann man sich als Praktikant nach einem interessanten und erfolgreich verlaufenen Praktikum ein sehr gutes Bild darüber machen, ob die Chemie stimmt oder man es in beiderseitigem Interesse lieber beim Praktikum belässt.

Auch die Vergabe von Abschlussarbeiten, wird ein immer beliebteres Recruiting-Instrument für Arbeitgeber. Denn wer im Rahmen einer Abschlussarbeit sein Können bewiesen hat und zusätzlich gut mit den Ansprechpartnern im Unternehmen klar gekommen ist, hat gute Aussichten auf ein Jobangebot. In letzter Zeit sieht man sogar öfters wieder Stellenanzeigen für Absolventen, dass auch Bewerbungen von Geisteswissenschaftlern willkommen seien.  Das ist der sicherste Indikator dafür, dass Absolventen insgesamt knapp sind. Aus Arbeitgebersicht heißt dies im Klartext: Der Bewerbermarkt im Bereich Absolventen der Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaftlern ist ziemlich abgegrast. Abgesehen von einer recht übersichtlichen Anzahl von Unternehmen, die Geisteswissenschaftler schon immer als Mitarbeiter zu schätzen wussten, richten die sehr viele  Arbeitgeber ihre Angebote immer dann an Geisteswissenschaftler, wenn es einen Absolventenmangel gibt oder er sich gerade anbahnt.

Zu den meist umkämpften Absolventen werden wohl auch in diesem Jahr Ingenieure und Informatiker gehören. Wer die Qual der Wahl zwischen mehreren Jobangeboten hat, sollte sich nicht nur an Messlatten wie Gehalt und soziale Leistungen orientieren. Das wichtigste für einen erfolgreichen Berufseinstieg oder Jobwechsel, ist der Wohlfühlfaktor. Ob die Chemie stimmt, hängt oft von der Unternehmensgröße und der Unternehmenskultur ab.  Wenn man also unmittelbar vor der Entscheidung zwischen zwei Jobangeboten steht, heißt es ganz konkret in die Selbstanalyse zu gehen und Präferenzen zu bewerten. Denn nur, wer den passenden Job und somit auch das passende Unternehmen gefunden hat, kann sich optimal entfalten, Höchstleitung bringen und umgekehrt Wertschätzung erfahren und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten bekommen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Usern des JOBSUMA-Blogs und von JOBSUMA, der ersten Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals ein zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2011!

Eure Anja

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