Studentenverpflegung – improvisiert und trotzdem gesund

Studentenleben

© John Howard/Lifesize/Thinkstock

Vorlesungen, Lerngruppen und dann auch noch der Nebenjob – viel Zeit bleibt dem Studenten nicht, um sich um sein Essen zu kümmern. Damit die fleißigen Studiosi trotzdem nicht vom Fleisch fallen, haben wir hier einige Tipps zusammengetragen!

Was und wann isst der Student?

Studenten, ihre Studiengänge und überhaupt alle deutschen Universitäten sind sehr unterschiedlich und das Studentenleben kann dementsprechend unter den richtigen Umständen auch ziemlich entspannt ablaufen. Manchmal regiert jedoch die Hektik den Alltag der angehenden Akademiker. Vor allem in den großen deutschen Metropolen, wo die Lebenshaltungskosten sehr hoch ausfallen und man für sein WG-Zimmer verhältnismäßig viel zahlt und hart arbeitet, kommt das Essen häufig zu kurz. In den Universitäten und in vielen öffentlichen Einrichtungen werden Rundum Verpflegungsautomaten zu wahren Lebensrettern. Zumindest kommt man so auch zwischen den Vorlesungen zu einem schnellen Snack und kann anschließend mit neuer Energie weiterlernen. Am Ende eines langen Uni- und Arbeitstages fehlt meist die Zeit und häufig auch die Lust, um noch opulent zu kochen. Im Internet findet man daher eine ganze Reihe hilfreicher Rezeptideen für schmackhafte, unkomplizierte und zudem preiswerte Gerichte für Studenten. Asiatisches Curryhuhn, Nudel- und Couscous-Salate oder schnell zubereitete Bruschetta können in diesem Zusammenhang genannt werden. Eine ausgewogene Ernährung ist im Übrigen auch die Grundlage, um die Beanspruchung des Tages gut zu überstehen.

Warum eine ausgewogene Ernährung für Studenten so wichtig ist

Selbstverständlich ist gesundes Essen nicht nur für Studenten, sondern für alle Menschen sehr wichtig. Wer aber viele Stunden damit verbringt, komplizierten Lehrstoff aufzunehmen und danach auch noch im Job Top-Leistungen erbringen muss, weist bei schlechter Ernährung recht schnell Mangelerscheinungen auf. Damit der Körper gesund bleibt, ist es fernerhin unabdingbar, regelmäßig Sport zu treiben. Dabei muss es ja gar nichts Anstrengendes sein! Fährt man regelmäßig mit dem Fahrrad zur Uni und geht vielleicht hin und wieder schwimmen, wirkt sich das schon sehr positiv aus!

Kommentieren